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Ein System, das Insekten, Folienreste, Papierfetzen und Schimmel in befüllten Flaschen identifiziert und Behälterregionen abdeckt, die herkömmlicherweise nicht inspiziert werden können, hat die Heuft Systemtechnik GmbH, Burgbrohl, entwickelt.

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Ein System, das Insekten, Folienreste, Papierfetzen und Schimmel in befüllten Flaschen identifiziert und Behälterregionen abdeckt, die herkömmlicherweise nicht inspiziert werden können, hat die Heuft Systemtechnik GmbH, Burgbrohl, entwickelt. Auch Kontaminationen, die hinter dem gewölbten Bodendom oder hinter der Bodenkante verborgen liegen bzw. von anderen Behälterstrukturen verdeckt sind, spürt der Heuft spotter SF auf. Mit einer speziellen Beleuchtungs- und Kameratechnik im Ein- und Auslauf werden dazu mehrere Aufnahmen des gesamten Hals-, Rumpf- und Bodenbereichs erzeugt. Für eine unbehinderte Sicht ist die Transportkette so schmal, dass der Flaschenboden sie überragt. Auf ihrem Weg zu den Erkennungseinheiten im Auslauf richtet dann ein servogesteuerter Riemen, dessen Höhe und Durchlaufbreite sich für einfache und schnelle Sortenumstellungen auf Knopfdruck ändern lässt, die Behälter so aus, dass sie dort nochmals aus einer anderen Perspektive heraus untersucht werden können. Für noch mehr Sicherheit lässt sich das optische Verfahren zur Seitenwand- und optimierten Bodeninspektion mit gepulster Röntgentechnologie kombinieren. So ist der Vollgutinspektor Heuft eXaminer XO in der Lage, zusätzlich auch feste Fremdkörper am Grund der Flasche aufzuspüren: Selbst mit bloßem Auge kaum zu erkennende Glassplitter und Metallspäne werden identifiziert. Röntgenblitzer erzeugen dazu mehrere Aufnahmen der Behälter, und zwar jeweils aus einem anderen Blickwinkel heraus.

  • Das Flascheninspektionssystem entdeckt auch Kontaminationen hinter dem gewölbten Bodendom. (Foto: Heuft)

Unternehmen

Heuft Systemtechnik GmbH

Am Wind 1
56659 Burgbrohl
Deutschland

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