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Ein Kennzeichnungsverfahren für die Lebensmittelindustrie mit möglichst geringer Migration präsentiert die Herma GmbH, Filderstadt.

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Ein Kennzeichnungsverfahren für die Lebensmittelindustrie mit möglichst geringer Migration präsentiert die Herma GmbH, Filderstadt. Bei dem System, das aus laseraktivierbaren Etiketten und einem Etikettierer Herma 400 und einem CO2-Laser von KBA besteht, werden weder Farbe noch Farbbänder benötigt. Die Etiketten sind mit einer speziellen Veredelung ausgerüstet, auf denen der Laser schwarz schreiben kann. Das Schriftbild ist gestochen scharf, egal ob es sich um Klarschrift, Grafik und/oder Codes handelt. Weil der Laser nicht ablativ arbeitet, entstehen weder verwischbare Spaltprodukte noch wird das Etikett beschädigt, eine Absaugung ist nicht erforderlich. Die Etiketten verfügen über eine ISEGA-Zertifizierung, die auch den Klebstoff betrifft und können dadurch unbedenklich zur Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden. Indem das Drucksystem keine Verbrauchsmaterialien und keine Nachjustierung erfordert sowie verschleißfrei arbeitet, werden außerdem Produktionsunterbrechungen vermieden.

  • Der Laserettikettierer schreibt nicht-ablativ auf Etiketten mit Spezialbeschichtung. (Foto: Herma)

Unternehmen

Herma GmbH

Fabrikstraße 16
70794 Filderstadt
Deutschland

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