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Am 1. Mai 2011 fällt der Startschuss zum international ausgeschriebenen 34. Deutschen Verpackungspreis. Der vom Deutschen Verpackungsinstitut e.V. veranstaltete Wettbewerb sucht alternative Konzepte, intelligente Lösungen und innovative Entwicklungen. Der Preis wird in sieben Kategorien vergeben und steht weltweit Herstellern, Entwicklern, Designern und Verwendern aus Verpackungswirtschaft und Konsumgüterindustrie offen. Mit dem Gewinn eines Deutschen Verpackungspreises qualifizieren sich Unternehmen auch für eine Nominierung zum ‚WorldStar‘, dem globalen Packaging-Award der WPO. Die Einreichungsfrist des Deutschen Verpackungspreises läuft bis zum 1. September 2011. Die Preisverleihung findet am 9. November 2011 im Rahmen der Getränkeleitmesse BRAUbeviale in Nürnberg statt. Alle Informationen online unter verpackungspreis.de.

„Gerade im Jahr der Interpack zeigen viele Unternehmen, was sie können. Die Zahl der bereits vorab angekündigten neuen Produkte und Entwicklungen ist beeindruckend. Von innovativen Verschlüssen und neuen aktiven Komponenten über Maschinen und Materialien bis zu Designs, Formen und Prozessen: Die Branche zeigt sich vital und in einem guten Zustand. Gute Voraussetzungen für den Deutschen Verpackungspreis, der als Plattform und Leistungsshow die besten Innovationen suchen und auszeichnen will“, so Burkhard Lingenberg, Vorstand des Deutschen Verpackungsinstitutes (dvi) und Beiratsvorsitzender des Deutschen Verpackungspreises.

Wie hoch die Qualität der prämierten Produkte und Verpackungslösungen ist, führten im vergangenen Jahr die Unternehmen Impress, tesa, Gissler & Pass, Overath, Duropack Wellpappe Ansbach, SCA Packaging Deutschland und Ecolab vor. Sie hatten ein exklusives Privileg genutzt, das jedem Verpackungspreisträger zusteht: Die Nominierung für den WorldStar, den globalen ‚Weltverpackungspreis‘ der World Packaging Organisation (WPO). Auch dort konnten sich die prämierten Verpackungslösungen gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Auf der Preisverleihung, die am 17. Mai 2011 im Rahmen der Interpack stattfindet, stellen die Deutschen Verpackungspreisträger also eine starke Gruppe.

Der Deutsche Verpackungspreis wird seit 1963 branchen- und materialübergreifend vergeben und hat sich zum wohl renommiertesten Verpackungswettbewerb des deutschsprachigen Raumes entwickelt.

Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bundeswirtschaftsministers präsentieren nationale und internationale Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette den innovativen Geist und die Wertschöpfungskraft ihres Unternehmens. Dabei stehen scheinbar kleine aber wegweisende Details genauso im Blickpunkt wie grundlegende Neuerungen für das große Ganze. Die eingereichten Lösungen können in allen verpackungsrelevanten Bereichen punkten, von Innovation über Originalität, Handhabbarkeit, Technologie, Funktionalität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Emotionalität bis hin zu Sicherheit.

Der Deutsche Verpackungspreis wird in den Kategorien Verkaufsverpackungen, Transport, Display- und Promotion, Design, Ausstattung und Veredlung, Prototypen, Maschinentechnik und Nachwuchs vergeben.

Aus allen bis zum 1. September eingereichten Verpackungslösungen nominiert eine Jury aus erfahrenen und unabhängigen Experten auf der Grundlage durchgängiger und verbindlicher Kriterien die Verpackungspreis-Kandidaten. Aus diesem Kandidatenkreis werden in einem zweiten Schritt die Preisträger gewählt.

Die feierliche Prämierung findet am 9. November 2011 im Rahmen der Getränkeleitmesse BRAUbeviale in Nürnberg statt.

Alle Informationen und Unterlagen für Teilnehmer und Interessierte stehen auf Webseite www.verpackungspreis.de zur Verfügung.

 

 

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DVI Deutsches Verpackungsinstitut e.V.

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