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Die European Pallet Association e.V. (EPAL) hat ihre Position in Tschechien gestärkt: Lizenzierte tschechische Hersteller konnten im ersten Quartal 2014 ihre EPAL-Palettenproduktion um 25 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2013 steigern. Dies teilte die EPAL mit. Darüber hinaus wird die EPAL in Tschechien seit Juli durch die neue Repräsentantin Dana Babusikova vertreten.

Seit dem ersten Palettensymposium in der Tschechischen Republik im November 2013 ist die Zahl der EPAL-Lizenznehmer auf acht Hersteller- und Reparaturbetriebe gestiegen.

Laut Martin Leibrandt, CEO der EPAL, zeigen die Zahlen, dass der Verband in Tschechien auf dem richtigen Weg ist. „Die Akzeptanz der EPAL-Europalette in der Wirtschaft steigt, weil die Verwender wissen, dass sie uneingeschränkt tauschfähig und unabhängig geprüft sind“, so Leibrandt. Die Qualität der EPAL-Europaletten habe die Unternehmen überzeugt.

Mit unangemeldeten Kontrollen durch die unabhängige Prüfgesellschaft Bureau Veritas bei Herstellern und Reparateuren will EPAL die Qualität der Paletten sichern. Zudem halte EPAL engen Kontakt zu den tschechischen Zollbehörden, um den Markt vor Fälschungen zu schützen.

Wie EPAL mitteilte, möchte der Verband verstärkt in Osteuropa Fuß fassen. Beispielsweise ist auch in Kroatien ein Paletten-Verwendertag geplant.

Dana Babusikova repräsentiert EPAL in Tschechien

Seit dem ersten Juli unterstützt Dana Babusikova die EPAL. Als EPAL-Repräsentantin in Tschechien ist sie Ansprechpartnerin für die Lizenznehmer.

Babusikova war bislang für den Verband der Palettenhersteller und -Reparateure AVOP tätig. In ihrer neuen Funktion wird sie unter anderem das zweite tschechische Palettensymposium vorbereiten, das für den kommenden Herbst geplant ist.

(mns)