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Gemeinsam mit dem Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck entwickelte die STI Group, Lauterbach, eine innovative Bag-in-Box-Lösung für bis zu 10 l Inhalt. In der so genannten Titripac-Verpackung können sogar als Gefahrgut deklarierte Substanzen wie Chemikalien sicher und effizient ohne weitere Umverpackung transportiert werden.

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Die spezielle Position der Griffe ermöglicht dem Anwender ein einfaches und sicheres Anheben der Bag-in-Box-Lösung im befüllten Zustand und sorgt damit für ein bequemes Handling im Labor. Das hermetisch abgeschlossene System schließt eine Kontamination von außen aus und sichert eine gleichbleibend hohe Qualität des Inhalts vom ersten bis zum letzten Tropfen.

Die Verpackung ermöglicht den direkten Versand des flüssigen Gefahrguts in der Verpackung, eine zusätzliche Umverpackung entfällt. Das spart Rohstoffe, Verpackungsmaterial und Arbeitszeit und damit Ressourcen und Kosten. Die von dem Verpackungshersteller mit Merck kreierte Bag-in-Box-Verpackung wurde zudem passgenau auf den logistischen Prozess zugeschnitten. Die Größe der Verpackung ist für eine optimale Paletten-Nutzung konzipiert. Durch die flachliegende (gefaltete) Anlieferung von Kartonverpackung und Innenverkleidung und durch die Reduktion des Packmitteleinsatzes werden zudem die Frachtkosten und der CO2-Ausstoß reduziert. Nach Verbrauch des Produktes lässt sich der Karton umweltfreundlich über den Altpapierkreislauf und die Innenverkleidung separat entsorgen.

(dw)

  • Titripac – eine innovative Versandverpackung für flüssiges Gefahrgut im Bag-in-Box-System von Merck reduziert Transportkosten; entwickelt wurde die Verpackung von Merck und der STI Group (Bild. STI Group)

Unternehmen

Merck KGaA

Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt
Deutschland

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