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Die Anicolor-Kurzfarbwerk-Technologie der Heidelberger Druckmaschinen AG bietet für die flexible Produktion von Kleinauflagen ein optimales Lösungspaket.

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Foto: Heidelberger Druckmaschinen

Foto: Heidelberger Druckmaschinen

Mit der Formel 90-50-50 lassen sich die Vorteile für Kleinauflagen zusammenfassen: Durch die schnelle und konstante Einfärbung fallen rund 90 Prozent weniger Makulatur an. Ein neuer Auftrag ist nach 20 bis 30 Anlaufbogen in Farbe. Das Ergebnis sind 50 Prozent kürzere Rüstzeiten bei 50 Prozent mehr Produktivität. Dies wird durch drei Neuerungen erreicht. Zum einen durch den Anicolor Booster. Dieser kann per Knopfdruck am Prinect Press Center zugeschaltet werden und ermöglicht ein größeres Farbspektrum durch einen verbesserten Einstellbereich der Farbdichte auf den unterschiedlichsten Bedruckstoffen. Dadurch entfallen in den meisten Fällen die bisher nötigen Farbkammerwechsel bei sehr stark saugenden Bedruckstoffen. Dies verkürzt die Rüstzeit im Akzidenzdruck, da nun sowohl gestrichenes als auch ungestrichenes Papier mit der gleichen Farbserie verarbeitet werden kann. Noch deutlicher wird dies im Verpackungsdruck mit seinen ständig wechselnden Sonderfarben. Hier können bis zu 15 Minuten eingespart werden, da der Tausch der Rasterwalze entfällt. Der Wechsel auf eine größere Rasterwalze ist meist nur noch bei Aufträgen mit Deckweiß-, Gold- oder Silberauftrag nötig.

 

Technische Details

  • 90 Prozent weniger Makulatur
  • 50 Prozent kürzere Rüstzeiten
  • 50 Prozent mehr Produktivität

 

Unternehmen

Heidelberger Druckmaschinen AG

Gutenbergring
69168 Wiesloch
Deutschland

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