-

Mechanische Drehmomentbegrenzer dienen dazu, Produkte und hochwertige Maschinenteile in automatischen Anlagen vor weiteren Schäden zu schützen.

Anzeige
Foto: Enemac

Foto: Enemac

Sensibel reagieren die Begrenzer schon bei der kleinsten Drehmomenterhöhung und kuppeln in Sekundenbruchteilen sicher den motorischen Antrieb von den nachfolgenden Massen der Maschine ab. Die Trennung erfolgt dabei zwangsweise und rein mechanisch, das heißt, ein eventueller Stromausfall hat auf ihre Funktion keinen Einfluss. Die Baureihe ECE von Enemac zeichnet sich dabei besonders durch ihre axial kurze Bauweise aus, das eröffnet ihr sehr viele Vorteile bei engen Einbauräumen. Eine tausendfach bewährte, robuste und einfache Konstruktion bewirkt ein sicheres Schaltverhalten und kommt dennoch konkurrenzlos mit extrem wenigen Einzelteilen aus. Punktgenaue Drehmomentbegrenzung wird durch die eingesetzten Tellerfedern garantiert, diese ermöglichen auch große Einstellbereiche ohne Tellerfeder-Wechsel. Das ausgereifte Kugelrastprinzip unterbricht innerhalb weniger Winkelgrade den Antriebsstrang zwischen Motor und Maschine. Die Kupplungen sind standardmäßig mit einer sogenannten Synchronrastung ausgestattet, das heißt, Nabe (Antrieb) und Flanschring (Abtrieb) besitzen nur einen Rastpunkt pro 360 Grad (synchron).

 

Technische Details

  • robuste und einfache Konstruktion
  • 28 Baugrößen
  • Einstellbereiche von 2 Nm bis 900 Nm

 

Unternehmen

ENEMAC GmbH

Daimler Ring 42
63839 Kleinwallstadt
Deutschland

Zum Firmenprofil