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Auf der interpack fand die erste internationale Präsentation der Ipack-Ima 2018 statt. Die Fachmesse für Produktion und Verpackung von Konsum- und Industriegütern wird vom 29. Mai bis 1. Juni 2018 in Mailand stattfinden.

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Riccardo Cavanna präsentierte die neue Ipack-Ima 2018.

Riccardo Cavanna präsentierte die neue Ipack-Ima 2018. (Foto: Ucima / Fiera Milano)

Riccardo Cavanna und Domenico Lunghi, respektive Chairman und Geschäftsführer des Messeveranstalters, präsentierten die wichtigsten Innovationen der Ipack-Ima 2018.

„Die Veranstaltung 2018 wird ein entscheidender Wendepunkt für diese Messe bedeuten“, ist sich Cavanna sicher. „Dadurch, dass die Ipack-Ima ein Joint-Venture zwischen UCIMA (Italian Automatic Packaging Machinery Manufacturers‘ Association) und Fiera Milano ist, wurde die Ausrichtung der Messe neu definiert und die Grundlagen für eine weitere Expansion der Veranstaltung auf internationale Märkte gelegt.“

Durch die Unterstützung der führenden italienischen Maschinenhersteller, die in der UCIMA zusammen geschlossen sind, sowie von langjährigen Ausstellern konnte das neue Hallenlayout erfolgreich umgesetzt werden. Es soll entsprechend der Zielmärkte ausgerichtet werden: In jeder Halle werden ausstellende Unternehmen rund um die Zielmärkte Lebensmittel, Frischwaren und Convenience, Süßwaren, Getränke, Pasta, Backwaren und Mehlprodukte, Industriegüter, Kosmetik & Personal Care, Chemie- und Homeprodukte, Fashion und Luxusprodukte gruppiert.

Synergien der Fachmessen auf der Ipack-Ima klug nutzen

Dabei werden Themen wie Anti-Counterfeiting, E-Commerce, Nachhaltigkeit und Industrie 4.0 sowohl von den Ausstellern wie auch durch begleitende Foren und Konferenzen umgesetzt und aufbereitet.

Innovative Materialien werden in einer neuen Ausstellungsfläche mit dem Namen Ipack-Mat zusammengefasst. Ipack-Mat arbeitet darüber hinaus mit Plast-Mat und Print-Mat, den entsprechenden Satellitenveranstaltungen der Plast und Print4All Veranstaltungen, zusammen. Ein anderer Fokus der Ipack-Ima 2018 liegt in der Teilnahme der Ipack-Ima in der Innovation Alliance.

„Das ist ein neues Projekt, das die fünf wichtigen Messen Plast, Print4All, Meat-Tech und Intralogistica Italia sowie die Ipack-Ima selbst zusammenbringt“, erklärt Domenico Lunghi.

Wie nah Düsseldorf und Mailand beieinander liegen, zeigt die Aussage von Riccardo Cavanna: „Wir unterstützen die interpack alliance, d.h. alle internationalen Veranstaltungen der Messe Düsseldorf, die zum Portfolio Processing & Packaging gehören.“

Thomas Dohse, Deputy Director Processing & Packaging bei der Messe Düsseldorf, unterstreicht die Relevanz der italienischen Unternehmen als zweitgrößte Ausstellernation auf der interpack.