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Höhere Bodenfestigkeit, Materialersparnis, geringer Wartungsaufwand – werden Gewebesäcke aus Polypropylen mit einem Verschlussband verschweißt statt genäht, bringt das wesentliche Vorteile in der Produktion und Anwendung und schont die Umwelt.

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Foto: Starlinger

Verschweißt statt vernäht sind diese Säcke aus PP. (Foto: Starlinger)

Mit dem von Starlinger und Statec Binder entwickelten und umgesetzten IC-Star-Konzept gehören Nadelbrüche, Einstichlöcher oder Ölspuren am Sackgewebe nun der Vergangenheit an. Die Materialersparnis resultiert aus dem Wegfall der Nahtzugaben für die Boden- und Verschlussnaht sowie der Tatsache, dass durch die höhere Festigkeit des Sackbodens leichteres Gewebe verwendet werden kann. Außerdem sind die Säcke durch diese Art des Verschlusses komplett dicht – ein erheblicher Vorteil zum Beispiel beim Verpacken von feinen pulverförmigen Materialien, die sonst durch die von der Nähnadel gestochenen Löcher austreten und Staubentwicklung verursachen. Je nach Füllgut kann dies gesundheitliche Schäden verursachen. Durch den ölfreien Produktionsprozess eignen sich die Säcke auch zur Verpackung von Lebensmitteln. Produziert werden die Säcke auf der Starlinger-Sackkonfektionsanlage Multikon KX.

Technische Details

  • höhere Bodenfestigkeit
  • Materialersparnis
  • geringer Wartungsaufwand

 

Unternehmen

Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H.

Sonnenuhrgasse 4
1060 Wien
Österreich

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