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Noch ein guter Monat, dann ist es soweit: Am 14. März startet der Packaging Summit in München. Sozusagen als Appetitmacher stellen wir Ihnen an dieser Stelle eine kleine Auswahl der Vorträge vor.

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3 Sekunden. Mehr braucht das menschliche Gehirn nicht, um eine intuitive Entscheidung zu treffen. Das gilt natürlich auch für den Verbraucher am Point of Sale. Und entsprechend zu gewichten ist darum die Bedeutung der Verpackung. Auf dem Packaging Summit lernen Markenartikler von Branchenprofis, wie sie das meiste aus diesen entscheidenden Sekunden herausholen können.

Den Brückenschlag meistern

Wie erschaffen Markenartiler eine Brücke zwischen digitaler und physischer Welt? Auf dem Packaging Summit erhalten Sie die Antwort. (Grafik: Wipak)

Wie erschaffen Markenartiler eine Brücke zwischen digitaler und physischer Welt? Auf dem Packaging Summit erhalten Sie die Antwort. (Grafik: Wipak)

Ob Apple, Facebook oder Google – alle neuen Geschäftsmodelle, die in den vergangenen Jahren die Welt dominierten, finden im digitalen statt. Weshalb Unternehmen mittlerweile versuchen auch etablierte Prozesse in die Welt der Bits und Bytes zu übertragen. Am traditionellen Einkauf bissen sich die Kreativen allerdings lange die Zähne aus; es fehlte das Bindeglied zwischen den Gängen im Supermarkt und der vernetzten Welt. Heute ist der Missing Link identifiziert: Individualisierung.

Florian Constabel und Maik Dworczyk von Wipak zeigen an konkreten Fallbeispielen auf, wie Markenartikler die Brücke zwischen digitaler und physischer Welt schlagen, und damit ihre Kundenbindung verbessern konnten. Und wie Unternehmen es schaffen können, trotz kurzer Lebenszyklen ihrer Produkte und einem starken Rückgang der einzelnen Auftragsgrößen Ökonomie und Ökologie nicht aus den Augen zu verlieren.

Roland Rex verrät Ihnen ein Geheimnis

Die Verpackung kann Ihr wichtigster Werbeträger sein, das belegt die Touchpoint-Studie. (Grafik: Procarton)

Die Verpackung kann Ihr wichtigster Werbeträger sein, das belegt die Touchpoint-Studie. (Grafik: Procarton)

Verpackung entstand einmal aus einem ganz praktischen Grund: dem Produktschutz. Doch heute tobt eine regelrechte Schlacht am Point of Sale; nicht hunderte, vielmehr tausende Produkte kämpfen um die Aufmerksamkeit der Verbraucher im Supermarkt. Weshalb die Verpackung mehr leisten muss – und kann. Denn richtig eingesetzt, mutiert eine simple Faltschachtel zum besten Werbeträger, den ein Markenartikler sich wünschen kann. Ganz konkret belegen kann Pro Carton-Präsident Roland Rex an der Touchpoint-Studie, die er in seinem Vortrag präsentiert. Hier erfahren Sie, warum in einer Cornflakes-Schachtel ein Media-Äquivalenz-Wert von 5 Mio. Euro steckt.

Am Nachmittag wird es nachhaltig

Nachhaltigkeit ist nicht nur etwas für Weltverbesserer, sondern auch knallharte Chefsache. Warum, erfahren Sie in München. (Grafik: Pacoon)

Nachhaltigkeit ist nicht nur etwas für Weltverbesserer, sondern auch knallharte Chefsache. Warum, erfahren Sie in München. (Grafik: Pacoon)

Wenn The Coca-Cola Company erklärt, bis zum Jahr 2030 das Äquivalent von 100 % ihrer Verpackungen zu sammeln und zu recyceln, dann hat dies natürlich mit Umweltschutz zu tun. Und natürlich vor allem auch mit Marketing. Denn die Verpackung ist das Gesicht des Markenartiklers, dass die Konsumenten am Point of Sale begrüßt. Und eben jene Konsumenten legen mehr und mehr Wert darauf, dass die von ihnen gekauften Produkte das Kriterium der Nachhaltigkeit erfüllen. Darum ist das Thema nicht einfach nur ein „nice to have“, sondern zentraler Dreh- und Angelpunkt – und damit Chefsache, wie Ihnen Micha Goes, Gründer und Geschäftsführer von Pacoon im dritten Vortragsblock des Tages in München erklären wird.

 

Das waren nur drei von insgesamt zehn spannenden Vorträgen, die unsere Referenten am 14. März auf dem Packaging Summit in München halten werden. Hier finden Sie das vollständige Programm – und natürlich eine Möglichkeit zur Anmeldung.

 

In unserer Bildergalerie finden Sie noch einmal alle Referenten des Packaging Summit

Dieter Lutz, Marketing Direktor DACH, Bahlsen, hält die Keynote zum Thema "Wieviel Verpackung ist Marke? Wieviel Marke ist Verpackung?"
Es folgt Max Wittrock, Geschäftsführer, Mymüsli. Sein Vortrag hat den Titel "Die mymuesli-Dose: Warum wir auch äußere Werte lieben".
Mit Kerstin Erbe, Geschäftsführerin bei DM-Drogerie Markt, ist der größte Drogeriekonzern Europas vertreten. Ihr Thema: "Nachhaltigkeit – machen ist wie wollen, nur krasser".
Einen Tandem-Vortrag gibt es von Wipak Walsrode: Es referieren Maik Qworczyk,Creative Area Manager Nordic und ...
... Florian Constabel,
Creative Area Manager Nordic über "Globale Megatrends und lokale Bedürfnisse transferiert in zukunftsorientierte Verpackungsinnovationen".
Im Anschluss verrät Ihnen Roland Rex, Präsident von Pro Carton, warum die Kosten einer Faltschachtel eigentlich als „geheimes" Media-Budget verbucht werden müssten.
Die Grenzen zwischen physischer und die digitaler Welt verschwimmen immer mehr. Deshalb gilt, so Claudia Rivinius von STI, auch für Verpackungen "mobile first".
Nicolas Eilken, Managing Director, Eilken Brand Building & Packaging Experts spricht über "Design im Zeitalter von Industrie 4.0".
"Verpackung und Nachhaltigkeit zur Chefsache machen, weil sie im Vermarktungsprozess den Unterschied macht", argumentiert Micha Goes, Vorstand, Pacoon.
Ulrich Aldinger, Creative Director, Peter Schmid Group, spricht über "Winehunters – was Wein mit Verpackung zu tun hat".
Last but not least referiert Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau, Lehrstuhl Verpackungstechnologie, HTWK Leipzig über "Machbarkeit: Was Designer bei der Wahl der Packstoffe beachten müssen".

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Hüthig GmbH

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