30.04.2008, 06:00
Das mit Röntgentechnik arbeitende Produktinspektionssystem Raycon der S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, ermöglicht die präzise Inline-Detektion einer Vielzahl von Fremdkörpern, wie z. B. magnetischen und nichtmagnetischen Metallen, Glas, Keramik, Steinen, rohen Knochen und einigen Kunststoffarten. Dies ist selbst bei aluminiumverpackten Produkten oder anderen metallischen Verpackungen möglich. Außerdem können weitere Produktdefekte wie gebrochene, verformte oder fehlende Produkte, Verklumpungen, Lufteinschlüsse sowie Über- und Untergewicht erkannt werden. Für Bediener und Produkte ist der Röntgenscanner bei ordnungsgemäßem Gebrauch unbedenklich; die gesetzlichen Grenzwerte werden um ein Vielfaches unterschritten. In der EU-Richtlinie 1999/2/EG werden Röntgensysteme zur Fremdkörperkontrolle selbst für Öko-Lebensmittel ausdrücklich erlaubt.
Mehr zum Thema
Partner-Sites
Aktuelle Ausgabe
Mehr zum Thema
Termine
Am meisten gelesen
- 1. Heidelberg und Landa wollen neue Digitaldruckmaschinen entwickeln
- 2. Landa will neue Maßstäbe im Digitaldruck setzen
- 3. Die leichteste CSD-Flasche der Welt
- 4. GA Pack baut Werk für sterile Verpackungsmaterialien in Halle
- 5. tic-tac-Rassel statt Vuvuzela
- 6. Manroland Sheetfed und Landa: Partnerschaft für Digitaldruck
- 7. Rückblick auf die interpack 2011
- 8. Die Zeit für Biofolien ist reif
- 9. Oystar beruft Ehl und Shoulders in die Geschäftsführung
- 10. Oystar-Geschäftsleitung: Graf gegangen, Shoulders berufen
