Durch gezielte Kombination von weichmagnetischen Komponenten mit schlagzähen Kunststoffen ist es den Entwicklungsingenieuren der Lehmann & Voss & Co., Hamburg, gelungen, Werkstoffe zu entwickeln, die von den standardmäßig vorhandenen Detektoren in der Lebensmittelindustrie sicher erkannt werden, selbst wenn die Partikel nur wenige Millimeter groß sind. Vorteile entstehen unter anderem dadurch, dass teurer Edelstahl bedenkenlos durch die neuen Kunststoffe ersetzt werden kann und der Energieverbrauch von Transportsystemen durch leichtere Kunststoffteile erheblich reduziert wird. Darüber hinaus sind Weiterentwicklungen auf Basis der neuen Kunststoffprodukte, wie zum Beispiel lubrifizierte Compounds für detektierbare Gleitlager, geplant.