Ein nach EPCglobal standardisiertes RFID-Container-Management-System, das einer unbeschränkten Anzahl von Nutzern Zugriff auf die Daten ermöglicht, präsentiert die 7iD Technologies GmbH, A-Graz. Die eindeutige Kennzeichnung der Behälter erfolgt mittels RFID-Transponder. An bestimmten Lesepunkten innerhalb eines Unternehmens oder zwischen dem Unternehmen und seinen Zulieferern werden RFID-Lesegeräte (Reader) installiert, welche die Transponder der Behälter in dem Augenblick erfassen, in dem die Behälter den Lesepunkt passieren. Die so gewonnenen Daten werden in einer Datenbank gespeichert. Eine Anwendung greift auf diese Daten zu und stellt verschiedenste Auswertungen zur Verfügung, wie etwa Anzahl und Verfügbarkeit der Behälter pro Standort, durchschnittliche Verweildauer und Behälterumlaufzeiten oder Verlustort des Behälters. Ziel ist es, die Daten in Echtzeit jedem Nutzer zur Verfügung zu stellen, um rechtzeitig reagieren und Fehler korrigieren zu können. Das System sorgt nach Angaben des Herstellers für eine Erkennungsrate von mindestens 99,9 Prozent und Antwortzeiten von weniger als einer zehntel Sekunde pro Lesevorgang.