Branche: Lebensmittel

Produkt

08.03.2010

Ladeeinheiten

Günstiges Stretchwickeln

Gerade bei Arbeitsgängen, die nur 2 – 3 Mal pro Tag in Betrieben vorkommen, spart man gerne. Häufig wird dabei auf die Anschaffung "noch" einer Maschine verzichtet. So auch im Falle der Transportsicherung mit Stretchfolie. Dabei bietet die Verwendung eines preisgünstigen Drehteller-Stretchautomaten wie dem FS-310 von Kemapack, Landsberg, langfristig Vorteile gegenüber dem manuellen Wickeln.
Je nach Folienbreite und Packhöhe kommt beim manuellen Wickeln viel zusammen: Das Gewicht der Folienrolle, die Halterung, das mühsame Umkreisen der Palette in Wickelhöhe, das kraftvolle Anziehen und Dehnen der Folie in ergonomisch ungünstigen und anstrengenden Körperhaltungen.
Ein Stretchautomat erspart da viel: Die Palette wird in kürzester Zeit fest und gleichmäßig umwickelt – mit minimalem Kraft- und Zeitaufwand.
Gerade im Fußbereich ist die manuelle Wicklung durch die gebückte Körperhaltung des Wickelnden extrem mühsam. Dabei wird genau an dieser Stelle die Ware auf der Palette fixiert. Ein Stretchautomat arbeitet auch in dieser Höhe genauso sorgfältig und mühelos wie beim Rest der Wicklung.
Automatenfolie ist generell preisgünstiger als Handstretchfolie. Hinzu kommt, dass der Automat die Folie gleichmäßig noch bis zu 50% dehnen kann, was beim Handstretchen fast unmöglich ist. So wird bei geringeren Grundkosten durchschnittlich auch noch weniger Material verbraucht.

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