Die Storopack Unternehmensgruppe verzeichnet im ersten Halbjahr 2010 ein Umsatzplus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum in 2009. Auch das Ergebnis hat sich weiter verbessert. Wie bereits im Vorjahr wirkt sich positiv aus, dass die Faktoren Kosten und Produktivität beständig verbessert wurden. Dies ist die Voraussetzung, um am Markt wettbewerbsfähig zu sein. Die Weiterentwicklung des Produkt- und Serviceangebots hat sich als Grundlage zur Erreichung der gewünschten betriebswirtschaftlichen Ergebnisse bestätigt. Im Vorjahr, das wegen den weltweit moderateren Konsumausgaben der Verbraucher für alle Anbieter von Schutzverpackungen schwierig gewesen ist, hat die Unternehmensgruppe dennoch mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Der Umsatz lag 2009 bei 263,4 Mio. Euro. Die Mitarbeiterzahl ist um rund 100 auf 2.281 Mitarbeiter weltweit gestiegen. Unter Berücksichtigung von Einmaleffekten ist der Umsatz 2009 um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. "Dass wir 2009 ein positives Ergebnis erreicht haben, verdanken wir ebenso den gemeinsamen Anstrengungen bei den Kosten und der Produktivität als auch der Produktoffensive der letzten Jahre", so der geschäftsführende Gesellschafter Hermann Reichenecker. Um sich uns gegen zukünftigen konjunkturellen Wellengang so weit wie irgend möglich unabhängig zu machen, hat bei Storopack die weitere Entwicklung von Produkten und deren begleitenden Dienstleistungen oberste Priorität.
23.08.2010, 16:00