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15.02.2011

Rovema mit positivem Ausblick

Rovema | Schlauchbeutelmaschinen | Kartonierer | Endverpackungsmaschinen

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Der Verpackungsmaschinenhersteller Rovema mit Sitz im hessischen Fernwald bei Gießen präsentiert neue Produkte und setzt sich ambitionierte Ziele. Wie der Geschäftsführende Gesellschafter Thomas Becker auf einer Presseveranstaltung im eigenen Haus erklärte, erwartet er im laufenden Kalenderjahr einen konsolidierten Umsatz von 45 Mio. Euro. Mit Hilfe der Konjunktur und dem Schwung, der von der internationalen Leitmesse der Verpackungsbranche interpack im Mai zu erwarten sei, könne der Optimismus gut begründet werden.

Mit über 300 Mitarbeitern startete die „neue" Rovema GmbH am 1. Januar nach abgeschlossener Sanierung unter neuer Führung. Der Technologieführer in der Verpackungstechnik konnte auf eine solide finanzielle Grundlage gestellt werden. Inzwischen sind 330 Mitarbeiter an Bord, dazu die der Tochtergesellschaften. Mit innovativen Maschinen und Steuerungskonzepten will der weltweit angesehene Maschinenbauer auf der interpack punkten und Kunden für sich begeistern. „Die Entwicklungsarbeiten wurden auch in der schwierigen Zeit kontinuierlich fortgesetzt", erläutert Becker. „Die Ergebnisse präsentieren wir im Mai auf der Messe interpack in Düsseldorf dem internationalen Publikum." Neben neuen Kartonier- und Endverpackungsmaschinen ist man bei Rovema besonders stolz auf P@ck-Control, die hauseigene und sehr leistungsfähige Maschinensteuerung. Sie vereinfacht die Inbetriebnahme und Bedienung einzelner Maschinen und gesamter Anlagen vehement.

Auch international tut sich bei Rovema wieder viel. Das Niederlassungsnetz befindet sich im Neuaufbau und auch in Nordamerika konnte mit den ehemaligen Eigentümern eine für alle Seiten gute Lösung gefunden werden. „Nachdem wir die Muttergesellschaft, übrigens auch durch die großzügige Unterstützung des Landes Hessen auf solide Beine stellen konnten, sind wir nun dabei, auch den Auslandsvertrieb zügig neu zu organisieren", erklärt Becker, ein Ingenieur mit großem Vertriebs- und Marketing-Know-how. Und das Ausland ist wichtig, denn Rovema erzielt gut 80 Prozent seines Umsatzes im Export. Dabei setzt Becker weiterhin auf das Siegel „Made in Germany" mit durchdachten Premiumprodukten deutscher Ingenieurskunst. „Wir werden das Unternehmen wieder zur alten Stärke führen", bringt er die Zielsetzung für Rovema auf den Punkt.

 

 

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