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Packmittel

Das „Make-up“ der Verpackung optimal in Szene setzen

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Grafisches Design spricht für Produkt und Hülle | Je nach Produktgattung fallen rund 70 Prozent der Kaufentscheidungen am Regal. Für den Zugreif-Effekt am Point of Sale zählen maßgeblich die ersten Sekunden am Regal. Dabei ist die Verpackung der Verkäufer des Produkts, der Marke. Neben den reinen Formen von Verpackungen wecken auch Verpackungsgestaltungen, also das „Make-up", bestimmte Emotionen, die wiederum ganz bestimmte Zielgruppen ansprechen.

Entscheidungen für oder wider den Kauf eines Produkts werden unbewusst getroffen. Studienergebnisse der Pro Carton-Studie „Brain Pacs" in Zusammenarbeit mit der Gruppe Nymphenburg zeigten, dass Konsumenten ihre Entscheidungen so treffen, dass sie sich damit wohl fühlen können. Worin dieses Wohlgefühl besteht, hängt von persönlichen Grundstimmungen ab, aber auch von variablen Motiv- und Emotionsfeldern. Mehr Informationen über Verbraucheranforderungen an Verpackungsdesign liefert auch die M-real-Studie „Make Packaging Efficient", die online unter www.m-real.com verfügbar ist. Zu deren Ergebnissen zählt, dass beim grafischen Design Verpackungen insbesondere zum Produkt passenden Farben positiv wahrgenommen werden. Dagegen beeinträchtigen graue Schattierungen die Lesbarkeit, schlechtes grafisches Verpackungsdesign, oder ein Design, das nicht zum Produkt passt, bringen Negativpunkte. Auf den ersten Blick überraschend war das Ergebnis, dass Verbraucher bereit sind, für Produkte in besonderen oder auffallenden Verpackungen aus Kartonqualitäten mit ansprechender Druck- und Farbgestaltung mehr zu bezahlen. Diese transportieren Emotion und lösen Wohlgefühl aus.

Dass der Auftritt am POS sitzen muss, wird an diesen Studienfakten besonders deutlich. Umso wichtiger, dass die Konzeption, die hinter einer Verpackungsgestaltung steht, auch in der Realität funktioniert. Das stellt Anforderungen an die Wahl der Kartonqualität, die für die Verpackung eingesetzt wird, um die optimale grafische Gestaltung sicherzustellen. Denn sie hat die anspruchsvollsten Qualitätsvoraussetzungen zu erfüllen: 1:1-Farbwiedergabe, sichtbare Glätte, angenehme Haptik, stetig hohe Qualität, Bedruckbarkeit und Veredelungsfähigkeit. Sie muss strapazierfähig sein, denn beschädigte Ecken und gebrochene Kanten, die im Transport leicht entstehen, schmälern den Eindruck einer „schönen Verpackung". Zusätzlich soll sie eine perfekte Grundlage für spezielle Endverarbeitung, Veredelung und innovative Designs bilden. Der Idealfall ist, dass die Verpackung schon beim Betrachten, Berühren, vielleicht sogar Beschnuppern ein Wohlgefühl und Attraktivität vermittelt, so dass es zum Zugreif-Effekt am POS komm.

Qualität in fünf Qualitäten
Das aktuelle Kartonsortiment von M-real umfasst fünf Qualitäten, die auf den Bedarf unterschiedlicher Einsatzbereiche abgestimmt sind: Carta Integra, Carta Elega, Carta Solida, Avanta Prima und Simcote. Sie alle sichern ein optimales Druckergebnis und Veredelungsmöglichkeiten durch hochwertige Oberflächenbeschaffenheit. Die Biegesteifigkeit und das hohe Volumen sind der Grund für die angenehme Haptik dieser Kartonqualitäten. Und noch in weiteren Aufgaben, die Verpackungen heute erfüllen müssen, liefern die Kartonqualitäten Vorteile. Denn neben der Anforderung, dass die Verpackung das Produkt widerspiegeln und den ersten Kaufanreiz bieten, dabei widerstandsfähig für den Transportweg sein soll, muss sie auch noch die Umwelt schonen.

Die Antwort darauf heißt Lightweighting, eine Eigenschaft, die die M-real-Qualitäten bieten, und die das Unternehmen M-real maßgeblich mitentwickelt hat. Unter Beibehaltung der Dicke und Biegesteifigkeit besteht so die Möglichkeit Flächengewicht einzusparen. Die Flächengewichtsreduzierung ermöglicht eine höhere Bogenzahl je Tonne Karton, was eine deutliche Materialeinsparung über die gesamte Lieferkette vom Verarbeiter bis zum Konsument bedeutet. Bereits bei der Produktion kommen dank geringerem Holzbedarf weniger Rohstoffe zum Einsatz. Die leichteren Kartonqualitäten haben ein geringeres Transportgewicht. Das reduziert Emissionen durch die Transportmittel auf allen Strecken von der Kartonfabrik über Faltschachtel-Hersteller und Markenartikler bis hin zum Handel. Auch bei der Entsorgung der Packung und im Recyclingprozess entstehen weniger Belastungen. Lightweighting sorgt damit für einen besseren Carbon-Footprint und Kosteneinsparungen im zweistelligen Prozentbereich. Darüber hinaus hat M-real die Fertigungstoleranzen auf die niedrigsten in der Kartonindustrie gesenkt. Das gewährleistet eine sehr verlässliche Konstanz der Qualität.

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Über M-real

M-real ist einer der führenden Primärfaserkartonhersteller und Papierlieferanten Europas. Über sein globales Verkaufsnetzwerk beliefert M-real Hersteller von Markenkonsumgütern, Kartonagedruckereien, Verarbeiter, Kunden aus der Druck- und Verlagsbranche, Papiergroßhändler und Lieferanten von Bürobedarf.

M-real unterstützt seine Kunden in ihrer Geschäftstätigkeit mit seinen hochwertigen Kartonprodukten und Qualitätspapieren für Verpackungen sowie für Kommunikations- und Werbezwecke. Zusammen mit seinen Kunden und Partnern entwickelt M-real ständig neue Innovationen für anspruchsvolle Endanwendungen: M-reals Kartonqualitäten werden für Verpackungen für Kosmetik- und Pflegeprodukte, Lebensmittel, Zigaretten und Gebrauchsgüter sowie im Graphik-Bereich eingesetzt. M-reals Papierqualitäten werden für Büropapiere, Tapeten und für andere spezielle Endanwendungen verwendet.

Die Geschäftsbereiche von M-real sind: Consumer Packaging, Office Papers, Speciality Papers und Marktzellstoff und Energie.

M-real, mit seinem Hauptsitz in Finnland, erwirtschaftete im Jahr 2010 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro und beschäftigt 4.500 Mitarbeiter weltweit. M-real, das zur Metsäliitto Group gehört, ist an der Helsinkier Börse NASDAQ OMX Helsinki Ltd notiert.

 

Über die Firma
Metsä Board
Wiener Neudorf
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