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Herzstück Produkttransport

Bei der Beurteilung ihrer Verpackungslinie sehen sich die Hersteller von Lebensmitteln einer Reihe von Herausforderungen gegenüber. Für die lebensmittelverpackende Industrie haben praktische Erwägungen wie einfache Wartung und leicht zu reinigende Förderanlagen stets eine hohe Priorität, während andererseits auch der Nachhaltigkeit zunehmend mehr Augenmerk geschenkt werden muss. Die Integration von technisch ausgereiften Systemen vereinfacht das gesamte Verfahren. Regelmäßig beeinträchtigen ungeplante Fehlfunktionen der Maschinen den Ausstoß und die Leistung einer Verpackungslinie, führen zu wirtschaftlichen Verlusten und können die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden in Mitleidenschaft ziehen. Viele Faktoren müssen bedacht werden. Die Wahl des richtigen Verteilsystems kann den Verarbeitern von Lebensmitteln in erheblichem Maße bei der Verbesserung ihrer Verfahren helfen.

Maximale Leistung
Produktionsleiter sind stets auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten für ihre Verpackungsanlagen. Die Produkte müssen schneller und effizienter und mit weniger Ausschuss verpackt werden. Außerdem sollen die Maschinen gleichmäßig laufen. Das ist besonders wichtig in wirtschaftlichen Zeiten wie diesen, in denen jede Minute zählt. Zwar müssen die Transportsysteme in der Lage sein, die Produkte so schnell wie möglich zu befördern, allerdings nicht auf Kosten der Endproduktqualität. Je nach Art des Produktes, das verpackt werden soll, sehen sich die Verarbeiter bei der Frage, wie die Qualität beizubehalten ist, mit einer Reihe verschiedener Problemstellungen konfrontiert. Wenn beispielsweise Süßwaren in einer Produktionsanlage transportiert werden, ist es wichtig, dass diese weder verklumpen noch äußerlich beschädigt werden, denn beides führt zu Endprodukten in nicht akzeptabler Qualität. Die Verarbeiter müssen daher die Produktsicherheit erhöhen, in dem sie die richtige Fördertechnik wählen, mit der die Produkte schonend transportiert werden. Innovationen wie horizontale Bewegungen können Beschädigungen verhindern und eine optimale Endproduktqualität sicherstellen.
Um die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Verpackungsanlage weiter zu verbessern, sollten die Verarbeiter auch die Frage der Automatisierung klären, da hierdurch Arbeitskosten eingespart werden können. Eine weitere wichtige Überlegung ist die Digitalisierung der Verpackungslinien. Diese macht mechanische Teile überflüssig, die leicht brechen können oder wartungsanfällig sind. Sowohl Automatisierung als auch Digitalisierung können die Förder- bzw. Transportgeschwindigkeit ebenso erhöhen wie die Qualität der Endprodukte und zugleich die Effizienz der gesamten Verpackungsanlage verbessern und zu wirtschaftlichen Gewinnen beitragen.

Flexibler Ansatz
Immer häufiger denken Produktionsleiter über integrierte Lösungsmöglichkeiten für die gesamte Produktionsanlage nach, um eine größere Flexibilität und einen besseren Übergang zwischen den einzelnen Anlagenteilen zu erreichen. Die neueste Generation der Verpackungssysteme bietet die Möglichkeit, Förderanlagen bereits bestehenden Verpackungslinien vor- oder nachzuschalten. In diesen integrierten und zudem sehr leicht bedienbaren Systemen kann der Produktstrom komplett überwacht werden. Außerdem machen es die jüngsten technischen Entwicklungen möglich, die Förderanlagen individuell an die Verpackungslinie anzupassen. Die Produktionsleiter können auf diese Weise flexibel mit verschiedenen Durchsatzraten, Produktdichten, Produkteigenschaften und Produktgrößen umgehen. Das kommt auch der Tatsache entgegen, dass in vielen Firmen derzeit kleinere Maschinen und Geräte ins Auge gefasst werden, um die auf diese Weise frei werdenden Mittel in anderen Geschäftsbereichen einsetzen zu können. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass Förder- und Verteilsysteme so kompakt und handhabbar wie möglich sein sollen, und trotzdem hervorragende Durchsatzraten und Leistung erreichen müssen.
Ein weiterer wichtiger Faktor zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit einer Verpackungslinie ist die Reduzierung ungeplanter Stillstandszeiten. Gründe für eine Fehlfunktion der Anlagen sind häufig die Ansammlung von Produktresten und unzureichende Wartung. Das ist dann besonders heikel, wenn beispielsweise klebrige Süßwaren befördert und verteilt werden müssen, denn diese können die Anlage blockieren, zu Unterbrechungen der Produktion führen und damit zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten. Die jüngsten Innovationen in diesem Bereich sind Oberflächen aus lebensmittelverträglichem Edelstahl mit einer hohen Widerstandsfähigkeit gegenüber aggressiven Ölen und Fetten aus der Produktion. Das Material ist unverwüstlich und einfach zu reinigen. Dadurch reduzieren sich Ausfallzeiten und die Leistung steigt.
Wie bei jedem anderen Teil der Verpackungslinie auch, ist Hygiene ein wichtiger Aspekt für alle Verarbeiter von Lebensmitteln. Insofern ist es wichtig, dass die Förderanlagen ein einfaches Design haben, um auszuschließen, dass sich Bakterien ansiedeln, um einen reibungslosen Betrieb des Transportsystems zu ermöglichen.
tna stellt ein Komplettangebot an Transport-, Förder- und Verteileinrichtungen her, darunter Luftförderer, Vibrationsförderer und Horizontalförderer. Die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet der Fördertechnik greifen alle ineinander und stellen sicher, dass die Geräte und Anlagen von tna Produkte mit hoher Geschwindigkeit befördern und so die Produktivität steigern, beispielsweise die Transportanlagen aus der Serie Roflo 3 von tna, die mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 m pro Minute die Produkte ohne Qualitätseinbußen fördern können.
Die Gestaltung der Förderanlagen von tna, die ohne Schieber auskommen, reduziert mögliche Schäden am Produkt, denn die Förderrinnen sind an ihren Enden offen. Dadurch reduziert sich die Gefahr von Bruch und Kreuzkontamination. Die Förderrinnen werden durch elektromagnetische Antriebe bewegt. Es gibt keine Teile wie Achsen, Antriebswellen, Bindeglieder oder Bänder, die sich bewegen und abnutzen können. Damit wird sichergestellt, dass die Anlage länger hält. Zudem werden auf diese Weise Wartungskosten und Stillstandzeiten reduziert. Zusätzlich sind die Förderanlagen von tna auch sehr energieeffizient. Die Anlagen sind selbstreinigend und enthalten keine verschweißten Teile. Produkte können nicht hängenbleiben und Probleme in Bezug auf HACCP und Qualitätssicherung aufwerfen.

 

Für die lebensmittelverpackende Industrie haben praktische Erwägungen wie einfache Wartung und leicht zu reinigende Förderanlagen eine hohe Priorität.
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