Gebo fertigt den 500. Cap Feeder

Der erste Cap Feeder Aidlin wurde 1988 in Sarasota, Florida, gefertigt. Als integrierte Einheit in einer Abfülllinie für die Zuführung der Ververschlüsse zum Verschließer sorgt der Cap Feeder für die Speicherung, Förderung und Ausrichtung der Verschlüsse.

Die Anlage entnimmt die losen Verschlüsse aus dem zugehörigen Bodenbehälter, hebt sie über ein mit Leisten versehenes Förderband an und richtet sie nach dem Schwerkraftprinzip aus. Jeder nicht korrekt ausgerichtete Verschluss fällt von selbst wieder in den Behälter zurück, während ausschließlich die korrekt ausgerichteten Verschlüsse ihren Weg in Richtung Verschließer fortsetzen.

In einer Abfülllinie ist das Füll-Verschließ-System meist die entscheidende Anlage. Ihre Zuführung erfordert ein sehr hohes Leistungsniveau, unabhängig von der Art des Verschlusses: Sportverschluss, Drehverschluss aus Kunststoff oder Kronkorken. Mit einer Effizienz von mehr als 99,5 Prozent bei niedriger, mittlerer und hoher Taktleistung sichert der Cap Feeder Aidlin die Zuführung zu dem Verschließ-System im Füller.

Faktor Hygiene: Der Cap Feeder richtet die Verschlüsse außerhalb des Abfüllbereichs aus. Diese Anordnung vermeidet, dass Schmutzpartikel in die Produkte gelangen. Das Verschlusszuführsystem ist daher für den Einsatz bei sterilen Flaschenabfüllanlagen, aseptischen Abfüllanlagen und für Bierabfüllungen mit vorgeschalteter Flash-Pasteurisierung geeignet.

„Der Erfolg der Cap Feeder Aidlin wird von Jahr zu Jahr größer. Unsere Aussichten sind vielversprechend sowohl auf dem derzeitigen Markt der Getränkebranche als auch auf neu zu durchdringende Märkte. Wir haben bereits um die dreißig Cap-Feeder-Bestellungen aufgenommen und neue Entwicklungen für 2014 geplant", sagt Nicolas Bossert, Leiter der Abteilung Cap Feeder und Luftfördersysteme, Europa.

(mns)

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