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Cocktails "to go": Verpackung im Shaker-Design von RPC

Die Verpackung sieht aus und funktioniert wie ein echter Shaker: Der Verbraucher braucht nur noch Eis hinzufügen, den Mix schütteln und das Getränk servieren.

Die Verpackung wurde von Small Fry Design Studios entworfen und bei RPC Market Rasen, wo auch die vierteilige Kappe spritzgegossen und zusammenmontiert wird, technisch umgesetzt. Durch die spezielle Kappengestaltung kann der Cocktail genau wie in einer Bar serviert werden. Die Kappe wird auf einem semi-automatischen Tampon-Drucker im Vierfarbverfahren dekoriert.

RPC Blackburn stellt das aus ISBM-PET gefertigte Unterteil her, das mit einem Schrumpf-Sleeve dekoriert ist. Nach dem Abfüllen wird das Unterteil induktionsversiegelt, um Originalitätssicherheit und lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

Nick Walls, der Erfinder von Tails, wollte Verbrauchern den Genuss von Cocktails ermöglichen, ohne eine Bar zu besuchen oder über eine gut sortierte Hausbar zu verfügen. "Die Verpackung gibt dem Verbraucher nicht nur ein authentisches Cocktail-Zubereitungsgefühl, sie ist auch am Point of Sale kaum zu übersehen", so Walls.

Tails wurde bislang in den Warenhäusern von John Lewis und Harvey Nichols angeboten, in deren Online-Sortiment aufgeführt und über den Online-Lebensmittelspezialisten Ocado vertrieben. Nun wurden die Cocktails auch von den Theatern der Londoner Ambassador-Gruppe aufgenommen - darunter Lyceum, Apollo, Piccadilly, Duke of York, Harold Pinter, Playhouse, Trafalgar Studios, Donmar, Phoenix und Fortune.

(mns)

 

Die Cocktails der Reihe ′Stylish Tails′ kommen in einer Verpackung von RPC Containers. Im täuschend echten Shaker ist der Cocktail nun in den Londoner Theatern erhältlich.
Über die Firma
RPC Superfos Blackburn
Blackburn, Lancs BB1 2PX
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