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Ab in die Mikrowelle

50 Prozent weniger ölbasierte Polymere kommen bei „Scanfill“ zum Einsatz. Entwickelt wurde das Verpackungsmaterial für Fertiggerichte von der Scanfill AB Ystad, Schweden, einer Tochtergesellschaft der weltweit operierenden Polykemi AB. Bei der Produktion wird laut Hersteller weniger Energie verbraucht als bei herkömmlich eingesetzten Materialien. Pluspack setzt „Scanfill“ jetzt für seine Bistro-Reihe ein – eine Verpackung für Fertiggerichte, die in der Mikrowelle aufgewärmt werden können. Dies bringt Vorteile in der Fertigung: Durch die  Verwendung von „Scanfill“ könne der Energieverbrauch in der Herstellung verringert werden, so Anette Christensen, Business Development Manager bei Pluspack. So konnte das Unternehmen die Kohlendioxid-Emission sowie den Wasserverbrauch reduzieren. Das Verpackungsmaterial „Scanfill“ besteht aus mineralverstärktem Polyolefin und enthält laut Scanfill AB Ystad 50 Prozent weniger ölbasierte Polymere als bisher eingesetzte Materialien. Es zeichne sich außerdem durch kürzere Zykluszeiten und gute Spritzeigenschaften aus. Pluspack prüft derzeit weitere Anwendungsmöglichkeiten. Suppe in Tüten, Salatverpackungen, vieles sei denkbar, so Christensen. Zusätzliche wirtschaftliche Vorteile erzielt das neue Produkt von Scanfill auch in einigen skandinavischen Ländern, unter anderem in Norwegen: Hier ersparen sich die Produzenten laut Scanfill eine staatliche Verpackungsgebühr von 1,15 Norwegischen Kronen pro Kilogramm.

 

Technische Details
  • mineralverstärktes Polyolefin
  • geringerer Anteil ölbasiertes Polymer
  • verringerte CO2-Bilanz
Über die Firma
Scanfill AB
Ystad
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