Herma-Etikettiermaschinen erfolgreich in den USA

Herma und Labelworx feiern 10-jährige Partnerschaft

Nach Einschätzung von Labelworx sind es nicht nur die reinen Leistungsdaten der Herma-Geräte, die amerikanische Kunden überzeugen. Die Modulbauweise der Anlagen mache es einfach, nahezu jede Anforderung zu meistern, ohne eine Speziallösung zu schaffen, so Jim Stiles, Vertriebsleiter bei Labelworx.

Für Herma zählt Nordamerika zu den wichtigsten Potenzialmärkten. Deshalb rüstet das Unternehmen aus  Filderstadt seine Etikettieranlagen inzwischen wahlweise mit einer Siemens- oder mit der in den USA bevorzugten Allen-Bradley-Steuerung aus.

Als weiteren Wachstumstreiber auf diesem Markt sieht Martin Kühl, Leiter des Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen bei Herma, das im Frühjahr vorgestellte Etikettierermodell Herma Basic, der Anwendern eine kostengünstige Einstiegsvariante in die Herma-Technologie bieten soll.
Martin Kühl, Leiter des Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen bei Herma, bedankte sich mit einer Urkunde für die zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Team von Labelworx. (Foto: Herma)
(mns)
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Herma GmbH
Filderstadt
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