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Ideen für umweltfreundliche Verpackung

Finalisten des Green Alley Award stehen fest

Die acht Nominierten hatten sich im Vorfeld gegen 70 Mitbewerber durchsetzt. Beim Finale in Berlin haben sie drei Minuten Zeit, um die Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gründerszene sowie die potenziellen Investoren von Green Alley und Seedmatch zu überzeugen. Mit dem Green Alley Award werden die drei überzeugendsten Geschäftsideen ausgezeichnet. Die Ideen der Finalisten decken die gesamte Abfallhierarchie ab: vom Recycling über die Wiederverwendung bis zur Abfallvermeidung, die an oberster Stelle steht.

Zu den Finalisten des Green Alley Awards gehören unter anderem Unternehmen, die herkömmliche Verpackungen durch wiederverwendbare Materialien ersetzen wollen, zum Beispiel durch Stroh oder Bambus an Stelle von Kunststoff. Das biologisch abbaubare Alternativmaterial findet zum Beispiel Anwendung bei To-go-Bechern für Heißgetränke. Nicht nur ein neues Material, auch ein Pfand- und Rücknahme-System haben die Unternehmer dazu passend entwickelt. Auf diese Weise könnte man laut Green Alley 6,5 Mrd. Einwegbecher, die jährlich in Deutschland im Abfall landen und nicht recycelt werden, ersetzen und den Kaffeegenuss für unterwegs umweltfreundlicher gestalten.

Den Gewinnern winken Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro, eine Bürofläche im Green Alley Coworking Space in den Berliner Osram-Höfen sowie fachliche Unterstützung durch Netzwerke und Experten im Bereich der Kreislaufwirtschaft.

Weitere Informationen: www.green-alley.de

(Foto: Green Alley)

(mns)
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