Aseptische Containerstation

Krones ermöglicht aseptische Verarbeitung von Feststoffen

Um eine Rekontamination oder die Aufnahme unerwünschter Stoffe in Lebensmittel zu verhindern, können die aseptischen Container an der Containerstation mit Sterilluft oder Stickstoff überlagert werden. Für den kontinuierlichen Betrieb können Betreiber zwei Gebindeanschlüsse wechselseitig nutzen. Für einen schnellen Gebindewechsel werden die Anschlüsse vor dem Öffnen des Produktwegs mit Dampf sterilisiert.

Die Containerstation wird zwischen den Einheiten zur kontinuierlichen Produktbehandlung und dem Füller integriert. Die Ausmischung des Fertiggetränks erfolgt über eine geregelte Dosierung in einem Doppelsitzventil mit anliegender Dampfsperre, das für aseptische Prozesse ausgelegt ist. Für Low-Acid-Produkte bietet Krones zusätzlich eine Dampfsperre in der Kondensatableitung an, um auch bei sensiblen Produkten eine sterile Produktion zu gewährleisten.

Die Beschädigungsrate von Partikeln, die größer als 3 x 3 x 3 mm sind, liegt laut Krones unter 5 Prozent, die Dosiergenauigkeit bei plus/minus 0,3 Prozent der Dosiermenge – beides Werte, die deutlich niedriger als bei den klassischen Einstromverfahren sind, so das Unternehmen. Die Containerstation trägt das Krones-Enviro-Siegel für Energie- und Medieneffizienz.
DosaFlex: Einheit zur aseptischen Dosage von Fruchtpartikeln. (Foto: Krones)
(mns)
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