Studie

Portionspackungen können Lebensmittelverschwendung verringern

Die unabhängige Studie für PAC (Packaging Association of Canada) kommt zu dem Ergebnis, dass „das Best-Case-Szenario für Einzelportionen eine bessere Umweltperformance aufweist als das Aufbrühsystem, sobald der gesamte Lebenszyklus beider Systeme berücksichtigt wird“.

Stefan Glimm, Chief Executive Director von FPE, dazu: „Die Ergebnisse dieser neuen Studie sind eindeutig. Sie bestätigen unsere eigene Lebenszyklusanalyse für Kaffeeverpackungen. Dabei wurden Einzelportions-Sticks für Instantkaffee mit einer Mehrportionenpackung für gemahlenen Kaffee verglichen. Beide Studien zeigen, dass die Bereitstellung von Lebensmitteln in effektiven und portionsgerechten Verpackungen nicht nur mit insgesamt geringeren Umweltauswirkungen einhergeht, sondern dies auch hilft Lebensmittelverschwendung zu verringern. Dies ist weltweit ein zunehmend wichtiger Aspekt.“

Die neue Quantis-Studie für PAC vergleicht die Auswirkung der Kaffeezubereitung mittels eines Einzelportions-Kapselsystems in Nordamerika (inklusive der Herstellung der Kaffeemaschine und des Kaffees) mit einer 8-oz-Portion aus einem der weit verbreiteten Filterkaffeesysteme. (Foto: fotolia)
Die neue Quantis-Studie für PAC vergleicht die Auswirkung der Kaffeezubereitung mittels eines Einzelportions-Kapselsystems in Nordamerika (inklusive der Herstellung der Kaffeemaschine und des Kaffees) mit einer 8-oz-Portion aus einem der weit verbreiteten Filterkaffeesysteme. (Foto: fotolia)

Die neue Quantis-Studie für PAC vergleicht die Auswirkung der Kaffeezubereitung mittels eines Einzelportions-Kapselsystems in Nordamerika (inklusive der Herstellung der Kaffeemaschine und des Kaffees) mit einer 8-oz-Portion aus einem der weit verbreiteten Filterkaffeesysteme.

Glimm führte weiter aus: „Besonders interessant und eine Bestätigung ist, dass sich die Schlussfolgerungen vergleichbarer Studien aus verschiedenen geografischen Regionen trotz eines sehr unterschiedlichen Energiemixes und anderer Konsumgewohnheiten decken. FPE, ein Gründungsmitglied der SAVE FOOD Initiative, hat mehrere Lebenszyklusanalysen in Auftrag gegeben, die zeigen, wie flexible Verpackungen effektiv dabei helfen können, mit geringsten Umweltauswirkungen Lebensmittelabfall und Verpackungsmüll deutlich zu verringern.“

Flexible Verpackungen erleichtern naturgemäß einfaches Portionieren, sind einfach zu leeren und bieten optimalen Produktschutz – dies alles bei minimalem Packstoffeinsatz, was flexible Verpackungen zur ressourceneffizientesten Verpackungswahl macht.

Über die Firma
Flexible Packaging Europe (FPE)
Düsseldorf
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