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Innovationsplattform

VBPV startet Innovationsplattform zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

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Der Gesamtumsatz der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Bayern ging 2015 um 2,4 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro zurück. (Foto: VBPV)
Der Gesamtumsatz der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Bayern ging 2015 um 2,4 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro zurück. (Foto: VBPV)

Der Gesamtumsatz der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Bayern ging 2015 um 2,4 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro zurück. Auf Bundesebene zeichnete sich ebenfalls ein leichter Rückgang beim Umsatz ab (-2,5 Prozent). Berninghaus: „Entscheidenden Einfluss darauf hatte das Auslandsgeschäft, das mit -5,7 Prozent deutlich rückläufig war.“

Für das Jahr 2016 ist der Vorstandsvorsitzende vorsichtig optimistisch. „Alles hängt davon ab, ob sich der Aufwärtstrend beim Konsumklima, der die Branche schon durch das Jahr 2015 getragen hat, weiter fortsetzt. Ob der Bürger sich von den geopolitischen Krisen beeinflussen lässt, bleibt abzuwarten“, so Berninghaus.

Berninghaus kritisierte das Gesetzespaket von Bundesarbeitsministerin Nahles zu Werkverträgen und Zeitarbeit deutlich: „Eine weitere Einschränkung des Personaleinsatzes von Drittfirmen schadet der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.“ Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen startet der Verband 2016 eine Innovationsplattform. „Neue Materialien und Anwendungsgebiete lassen sich heute am besten mit einem branchenübergreifenden Ansatz realisieren“, so der Vorstandsvorsitzende. „Wir sind glücklich, dass wir hierfür die Bayern Innovativ GmbH als Partner gewinnen konnten.“

Über die Firma
Verband der Bayerischen Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie e.V. (VBPV)
München
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