Folienveredler Maag feiert 30 jähriges Bestehen

Am Standort Iserlohn arbeiten derzeit rund 100 Mitarbeiter für den Mittelständler. Und wenn Jürgen Maag morgens durch den Betrieb geht und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Hand schüttelt, leuchten seine Augen immer noch wie am ersten Tag. Dabei hat sich das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten immer wieder stark verändert. Begonnen hat Jürgen Maag in Kempen am Niederrhein mit einem Kunden und einer Maschine. Diesen Großkunden gibt es heute immer noch, aber es sind noch einige hinzugekommen und auch der Maschinenpark hat sich vervielfacht. „Es ist trotzdem schön zu sehen, dass einige Maschinen aus den Anfangstagen der Firma auch heute noch up-to-date sind und produzieren" so der Inhaber stolz. „Heute produzieren wir High-Tech Produkte mit hohen Hygiene-Standards für Kunden in der ganzen Welt."

Der Kunststoffverarbeiter hat sich in den letzten Jahren zu einem Spezialisten für die Veredelung von Kunststofffolien entwickelt. Dazu zählt neben dem hochwertigen Flexodruck die Kaschierung und die Perforation durch Heißnadelung, Stanzung, Flamm- oder Micro-Perforation mittels CO2-Laser. Zum Einsatz kommen diese Folien nicht nur in der Verpackung in der Lebensmittelindustrie, sondern auch bei technischen Anwendungen wie zum Beispiel der Produktion von Dachbahnen oder bei Hygieneartikeln. Dafür ist ein ausgeklügeltes Hygiene-Management nach den geltenden Standards zwingende Voraussetzung.

„Das Spannende an unseren Produkten ist, dass wir in jeden Supermarkt gehen und sie dort finden können. Das macht einen manchmal schon sehr stolz", sagt der Geschäftsführer Ansgar Schonlau, der die Geschicke des Unternehmens seit gut zwei Jahren in den Händen hält.

(dw)

Über die Firma
maag GmbH
Iserlohn
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