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Bosch-Pharmatag lockt 300 Teilnehmer nach Crailsheim


 „Der Pharmatag 2016 bot den Teilnehmern aus aller Welt einen abwechslungsreichen Mix aus Vorträgen, Podiumsdiskussion und neuen Technologien“, so Joachim Brenner, Standortleiter bei Bosch Packaging Technology in Crailsheim. „Die steigende Teilnehmerzahl dieser alle drei Jahre stattfindenden Veranstaltung zeigt, dass Bosch Packaging Technology eine führende Rolle in der pharmazeutischen Industrie einnimmt und den großen Bedarf unserer Kunden nach Veranstaltungen dieser Art.“


Pharmazeutische Linienkompetenz im Fokus

Am ersten Tag hatten die Besucher des Pharmatags die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Produktionsstandorts Crailsheim zu werfen und sich über die pharmazeutische Linienkompetenz sowie die neuesten Portfolioerweiterungen
von Bosch zu informieren. Ein besonderes Highlight war dabei die Erstvorstellung der neuen ALF 5000 Füll- und Verschließmaschine für Ampullen und Injektionsflaschen.
Neben einer Ausbringung von 600 Behältnissen pro Minute zeichnet sich die Maschine durch hohe Flexibilität und Prozesssicherheit aus.Neben der gängigen Rechtsausführung ist die ALF 5000 auch als Linksmaschine erhältlich. Somit lässt sich die Maschine variabel an bestehende Produktionsstätten und vorhandene Kundenabläufe anpassen.
Die Ampullenspieße werden beim Verschließen seitlich abgezogen anstatt wie bislang von oben. So lassen sich Maschinenbewegungen über den noch offenen Ampullen vermeiden. Das macht den Prozess sicherer und zuverlässiger.
Den zweiten Tag mit Vorträgen und einer Podiumsdiskussion eröffnete Friedbert Klefenz, der Vorsitzende des Bereichsvorstands von Bosch Packaging Technology.
Prof. Thomas Bauernhansl, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung sowie des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart, gab anschließend in seiner Auftaktrede Einblicke in die Möglichkeiten von Industrie 4.0 und Ausblicke auf die pharmazeutische Produktion der Zukunft.
In ihren Vorträgen berichteten Vertreter der Unternehmen AbbVie, Eli Lilly, NNE Pharmaplan, Roche Diagnostics, und Vetter Pharma von ungewöhnlichen Projekten, aktuellen Herausforderungen und künftigen Trends wie der Abfüllung hochpotenter Pharmazeutika oder innovativen Ansätze für die Entwicklung parenteraler Darreichungsformen. Die anschließende  Podiumsdiskussion stand im Zeichen von Qualität, Flexibilität und Industrie 4.0 in der pharmazeutischen Fertigung.

Neben zahlreichen Maschinen und Linien zur Abfüllung flüssiger Pharmazeutika konnten sich die Teilnehmer über die Außenreinigung von Vials und Ampullen (RAN 3080), die Kombination visueller Inspektionstechnologie und Dichtigkeitsprüfung (AIM 3000), passendes Downstream-Equipment (RIL 3010) sowie spezielle Kundenprojekte informieren. Sekundärverpackungs- und Serialisierungslösungen rundeten den Einblick in die pharmazeutische Linienkompetenz von
Bosch ab.

 

Über die Firma
Syntegon Technology GmbH
Waiblingen
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