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Mit der Flex-Pro 50 zeigt Groninger ein Maschinenkonzept für die aseptische Verarbeitung von Biotech-Produkten

Foto: Groninger
Foto: Groninger

Ob in der aseptischen sowie aseptisch-toxischen Abfüllung oder in der Verarbeitung von Lebendviren, kleinere Volumina dieser kostenintensiven und oft personalisierten Medikamente fordern ganz spezifische Überlegungen bei der aseptischen Herstellung. Vor diesem Hintergrund entwickelte Groninger im Bereich der genesteten und vorsterilisierten Ready-to-use-Spritzen, Zylinderampullen und Vials sowie Vials in Bulk und Trays das neue Standard Maschinenkonzept Flex-Pro 50. Durch den Austausch weniger Formatteile können mit der Maschine genestete Spritzen, Zylinderampullen und Vials auf einer Linienkonfiguration verarbeitet werden. Die darüber hinaus beweglichen und austauschbaren Maschinentrolleys ermöglichen zusätzliche Linienkonfigurationen bis hin zu einer integrierten Nest-/Bulk-Prozesslinie mit einer Ausbringleistung von bis zu 4.700 Behältnissen pro Stunde. Um den Markt- und Kundenanforderungen gerecht zu werden, erlaubt es die Maschine, verschiedene Prozessschritte manuell oder auch vollautomatisch auszuführen. Das Konzept ermöglicht eine komplette technische Integration der Isolatormodule und des Partikel- und Keimmonitorings.

Technische Details

  • kleine bis mittlere Batchgrößen
  • bis zu 4.700 Behältnisse pro Stunde
  • komplette Integration der Isolatormodule
Über die Firma
Groninger & Co. GmbH Maschinenfabrik
Crailsheim
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