Etikettieren

Gernep und Herma feiern Jubiläum

Feier der Zusammenarbeit: Gernep-Geschäftsführer Martin Hammerschmid zu Gast bei Herma. (v.l.n.r.) Martin Kühl, Martin Hammerschmid, Michael Kürner und Matthias Holder. (Foto: Herma)
Feier der Zusammenarbeit: Gernep-Geschäftsführer Martin Hammerschmid zu Gast bei Herma. (v.l.n.r.) Martin Kühl, Martin Hammerschmid, Michael Kürner und Matthias Holder. (Foto: Herma)

„Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es sowohl für Gernep als auch für Herma eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit ist, die jetzt schon zehn Jahre anhält“, sagte Gernep Geschäftsführer Martin Hammerschmid anlässlich dieses besonderen Jubiläums. Und Martin Kühl, Leiter des Herma Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen ergänzte: „Wir freuen uns, dass wir zu der bemerkenswerten Erfolgsstory von Gernep einen Teil beitragen konnten und können.“

„Alles begann mit dem Kauf von vier Herma 400 Etikettierern kurz vor Weihnachten 2005 „, wie sich Projektleiter Michael Kürner erinnert. „Gernep gab uns damals sehr ambitionierte Vorgaben, welche Abmessungen, Geschwindigkeiten und Präzisionsgrade zu erreichen seien. Am Ende konnte nur Herma diese Herausforderung wirtschaftlich lösen.“ Für die strengen Vorgaben hatte Gernep gute Gründe. „Wir hatten schon einen sehr guten Ruf für Rundläufer in der Getränkeindustrie“, erläuterte Hammerschmid die damalige Situation. „Unsere anerkannte Expertise für Rundläufer wollten wir aber noch stärker für andere Branchen wie etwa Pharma und Kosmetik einsetzen, wo mit hochpräzise etikettiert wird. Das ist uns – auch dank der Herma Etikettierer – sehr gut gelungen.“

Kontinuierlicher Betrieb

Der Herma 400 Rotary, der bei Gernep zum ersten Mal zum Einsatz kam, zeichnet sich durch seine besonders schlanke Bauweise aus, ein separater Schaltschrank entfällt. So können bis zu neun Etikettierstationen in einem Rundläufer untergebracht werden, etwa für ein Vorder-, Rückseiten- und Halsetikett. Für jeden Etikettierer befindet sich dabei ein weiteres Gerät im Standby-Modus. Beim Erreichen eines Rollenendes springt der jeweilige nächste Etikettierer automatisch an, um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten. Eine variable Höhen- und Neigungsverstellung sorgt für eine optimale Position in jeder Anlage. Zudem ist eine sehr hohe Präzision gewährleistet. Zur Geschwindigkeit des Rundläufers läuft der Etikettierer synchron. Aufgrund ihrer hohen Eigengeschwindigkeit benötigen Rundläufer in der Regel einige Sekunden zum Hoch- und Herunterfahren. Dank der automatischen Synchronisierung verhindert der Herma 400 Rotary, dass während dieser Zeit Ausschuss anfällt.

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