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Druckverfahren

RKW bietet mehr Freiheiten im Design für Industriesäcke

Inbetriebnahme-Team: Converting & Printing Manager Marco Lux, Vice President Operations Packaging & General Manager RKW Echte Johannes Heintges, Executive Vice President Matthias Kaufmann, Excecutive Vice President Dr. Manfred Bracher, Manager Maintenance & Projekt Manager Printing Line Heiko Ude, Head of Production Dr. Markus Brinkmann
Stellvertretender Converting & Printing Manager Endfertigung Klaus Quantmeyer (von links nach rechts)
(Foto: RKW)
Inbetriebnahme-Team: Converting & Printing Manager Marco Lux, Vice President Operations Packaging & General Manager RKW Echte Johannes Heintges, Executive Vice President Matthias Kaufmann, Excecutive Vice President Dr. Manfred Bracher, Manager Maintenance & Projekt Manager Printing Line Heiko Ude, Head of Production Dr. Markus Brinkmann Stellvertretender Converting & Printing Manager Endfertigung Klaus Quantmeyer (von links nach rechts) (Foto: RKW)

„Mit der neuen Flexodruckanlage haben wir unsere Kapazitäten am Standort Echte erweitert und bieten unseren Kunden neben konstanter Druckqualität einen sehr großen Spielraum bei der Layoutgestaltung”, sagt Johannes Heintges, Standortleiter RKW Echte. Die Maschine kommt vor allem für den selbstentlüftenden Kunststoffsack RKW Pro Vent zum Einsatz – die kunststoffbasierte Alternative zu Papierverpackungen für pulverförmige, feuchtigkeitsempfindliche Güter. Die Anlage ist speziell für aufwändige und hochwertige Druckmotive mit dem Ziel der Produktdifferenzierung konzipiert.

Automatisierung für mehr Qualität

Mitarbeiter an der neuen Flexodruckmaschine: Die RKW-Gruppe hat am Standort Echte die 10-Farben-Flexodruckanlage plangemäß in Betrieb genommen. Die Anlage kommt vor allem für den selbstentlüftenden Kunststoffsack RKW Pro Vent zum Einsatz (Foto: RKW)
Mitarbeiter an der neuen Flexodruckmaschine: Die RKW-Gruppe hat am Standort Echte die 10-Farben-Flexodruckanlage plangemäß in Betrieb genommen. Die Anlage kommt vor allem für den selbstentlüftenden Kunststoffsack RKW Pro Vent zum Einsatz (Foto: RKW)

Verschiedene Automationsmodule sorgen für eine hohe Effizienz und Qualität des Druckverfahrens. So erkennt zum Beispiel das Farbkontrollsystem Abweichungen im Farbton, kontrolliert die Werte automatisch und sichert höchstmögliche Farbgenauigkeit und -konstanz. Die vollständige Druckbildüberwachung gewährleistet eine gleichbleibend hohe Druckqualität von Rollenanfang bis Rollenende und vermeidet damit Ausschuss. Die innovative Steuerung der Corona Vorbehandlung ermöglicht zudem eine freie Gestaltung notwendiger Aussparungen zum optimalen, späteren Verschweißen der Folien. „Mit allen zusätzlichen Ausstattungsvarianten verfügen wir aktuell über die modernste Flexodruckmaschine in Deutschland“, so Heintges.

Ressourcenschonender Druck

Die Maschine sowie die zugehörige Peripherie setzen auch Maßstäbe für einen ressourcenschonenden Druck. Beim Farbwechsel reduziert das Einfärbe- und Reinigungssystem Rüstzeiten und spart so Material und Energie. Auch vollflächige Lackaufträge erfordern durch besondere Spüleinrichtungen keinen zusätzlichen Aufwand. Die automatische Farbmischanlage geht mit den eingesetzten Komponenten effizient um: Die Lösemitteldämpfe werden automatisch angesaugt, verbrannt und somit thermisch recycelt. Die dabei entstehende Wärme wird für das Trocknungssystem der Druckanlage genutzt. Verschmutzte Lösemittel werden destilliert und wiederverwendet. Das trägt zu einem geringen Lösemittelverbrauch bei. Darüber hinaus kann die Anlage überschüssige Farben über die Softwareberechnung in neue Farbmischungen integrieren.

Firmeninfo: RKW-Gruppe

Die RKW-Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen mit Hauptsitz in Frankenthal (Deutschland) und gehört nach eigener Angabe zu den weltweit führenden Herstellern von exzellenten Folienlösungen. RKW sieht sich als Marktführer in den Bereichen Hygiene- und Agrarfolien, Folien für die Getränkeindustrie und Verpackungen für pulvrige Güter. Weiterhin liefert das Unternehmen Folien und Vliesstoffe für Medizinanwendungen, für die chemische und weiterverarbeitende Industrie sowie für den Bausektor. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte RKW einen Gesamtumsatz von 953 Mio. Euro. Rund 3.000 Mitarbeiter an weltweit über 20 RKW-Standorten verarbeiten jährlich mehr als 405.000 t Kunststoffe.

Über die Firma
RKW SE Zweigniederlassung Echte
Kalefeld-Echte
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