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Informativer Workshop von Multivac und Sen Germany

(v.l.n.r.) Herr Ibrahim Guèye (SenGermany), Frau Fatoumata Konaté (Albarka), Frau Maty Guèye (CVPT-Coopérative, Linguère), Frau Ndeye Soukeye Ndiaye (Industrieministerium, Senegal), Herr Christian Traumann (Geschäftsführender Direktor Multivac), Herr Stefan Scheibel (Hauptbereichsleiter TIC Multivac) sowie Herr Mehdi Ben Abdallah (Multivac North Africa) (Foto: Multivac)
(v.l.n.r.) Herr Ibrahim Guèye (SenGermany), Frau Fatoumata Konaté (Albarka), Frau Maty Guèye (CVPT-Coopérative, Linguère), Frau Ndeye Soukeye Ndiaye (Industrieministerium, Senegal), Herr Christian Traumann (Geschäftsführender Direktor Multivac), Herr Stefan Scheibel (Hauptbereichsleiter TIC Multivac) sowie Herr Mehdi Ben Abdallah (Multivac North Africa) (Foto: Multivac)

Ganz bewusst hatte der Allgäuer Verpackungsmaschinenhersteller nach der Begrüßung durch CFO Christian Traumann und einer kurzen Unternehmensdarstellung von Mehdi Ben Abdallah (Multivac North Africa) die Schwerpunkte Fresh Safe sowie HPP (High Pressure Processing) für den Workshop gewählt. Denn die Nahrungsmittelproduktion des rund 15 Millionen Einwohner zählenden Landes soll Regierungsplänen zufolge angekurbelt werden – bis 2017 strebt man bei Reis, Zucker und Gemüse die Selbstversorgung an, zudem sind Fischprodukte und Gemüse wichtigste Ausfuhrgüter nach Deutschland. Moderne Verpackungsmaschinen und Technologien, die zu einer verbesserten Lebensmittelhygiene und Haltbarkeit frischer Produkte führen, werden dringend benötigt.

Vor allem die Vorführungen, Bemusterungen und Tests zu Fresh Safe und HPP im Innovation Center von Multivac beeindruckten die Gäste sichtlich. Mit Fresh Safe bietet Multivac ein wirtschaftliches Verpackungssystem mit integrierter Perforationsstation auf Tiefziehverpackungsmaschinen und Traysealern, bei dem Standardfolien verwendet werden können. Durch das Zusammenspiel von Atmung und Durchlässigkeit der Folie stellt sich eine für das Lebensmittel haltbarkeitsfördernde Atmosphäre im Innern der Verpackung ein.

Die produktschonende Hochdruckbehandlung von frischen Lebensmitteln führt ebenfalls zu einer verlängerten Haltbarkeit ohne Einsatz von Zusatzstoffen, da sich unerwünschte Mikroorganismen reduzieren oder eliminieren lassen. Sie erfolgt in der Regel mit einem sehr gleichmäßigen Druck von bis zu 6000 bar (87000 psi) und eignet sich sowohl für die Behandlung von Vakuumverpackungen als auch von Packungen mit Schutzatmosphäre (MAP).

Matthias Maisel, Gruppenleiter Entwicklung Verpackungskonzepte & Analytik / Innovation Center, zeigte sich beeindruckt von dem starken Interesse der Gäste: „Hier besteht tatsächlich ein sehr hohes Interesse an bedarfsgerechten Lösungen für das Verpacken von Lebensmitteln. Das reicht von grundsätzlichen Fragen zum Verpackungsprozess über Maschinendetails und Serviceaspekte sowie Lebensmittel- und Packungsanalytik bis zu Hygieneanforderungen, die es insbesondere bei sensiblen Produkten wie frischem Obst und Gemüse zu berücksichtigen gilt.“

Über die Firma
Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co.KG
Wolfertschwenden
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