interpack 2017 aktuell

VDMA empfängt Afrika im CCD Süd

Richard Clemens - am Pult - begrüßte afrikanische und deutsche Teilnehmer auf dem interpack-Empfang (Foto: Bernd Waßman)
Richard Clemens - am Pult - begrüßte afrikanische und deutsche Teilnehmer auf dem interpack-Empfang (Foto: Bernd Waßman)

18 Unternehmen aus Kenia, Nigeria und Süd-Afrika trafen auf Einladung des BMWi und des VDMA auf ebenso viele deutsche Partner aus dem Maschinenbau.

Die Umsätze deutscher Unternehmen betrugen auf dem afrikanischen Kontinent im letzten Jahr rund 500 Mio. Euro. Der Markt dort wird immer lukrativer. Die wirtschaftliche Entwicklung und damit verbunden steigende Einkommen in vielen Ländern Afrikas führen zu einer ständig wachsenden Nachfrage nach verarbeiteten und verpackten Lebensmitteln.

Zahlreiche große und mittlere Mitgliedsunternehmen des VDMA haben bereits Niederlassungen gegründet oder handeln über Vertretungen in Afrika. Vor allem die Nahrungsmittelindustrie, aber auch Mineralwasser sowie Erfrischungsgetränke, gehören zu den Erfolgsbranchen in Kenia, Nigeria oder Süd-Afrika.

Entsprechend profitieren auch die deutschen Maschinenbauer von dieser Entwicklung. „Die Herausforderung für mittelständische Unternehmen besteht vor allem darin, die höchst unterschiedlich entwickelten Länder dieses Kontinents bedarfsgerecht zu bedienen“, erläutert Christian Traumann, Vorsitzender des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen und Geschäftsführer bei Multivac Sepp Haggenmüller. Deswegen, unterstrich Richard Clemens, wird es notwendig, smarte Technologien zu implementieren, um dem afrikanischen Bedarf nach ökonomischen, umweltfreundlichen und nachhaltigen Prozess- und Verpackungstechniken zu entsprechen.

Über die Firma
VDMA e.V. Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen
Frankfurt
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