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Roteg knüpft Kontakte zur chinesischen Industrie

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Dr Graefenstein im Gespräch mit einem chinesischen Unternehmer. (Foto: Roteg)
Dr Graefenstein im Gespräch mit einem chinesischen Unternehmer. (Foto: Roteg)

Gut 20 Unternehmerinnen und Unternehmer aus China reisten im Dezember bei der Roteg AG in Dortmund an, um die Arbeit und Expertise des Unternehmens kennenzulernen. Kontakte zur chinesischen Industrie sind für Roteg besonders interessant, schließlich expandiert der Spezialist für Palettieraufgaben momentan. Nach Exporten in die USA, Russland und Schottland möchte das Dortmunder Unternehmen mit China weitere Teile des internationalen Marktes erschließen.

Dr. Thomas Graefenstein, Geschäftsführer des Unternehmens, stellte vor allem die Expansionspläne des Unternehmens vor. Im nächsten Jahr wird das Betriebsgelände verdoppelt. Grund dafür ist die große Nachfrage an dem speziell von Roteg konstruierten Palettierroboter Paro.

Auf besonderes Interesse bei den chinesischen Unternehmen stießen außerdem die unterschiedlichen und an Kundenwünsche angepassten Greiftechniken von Roteg. Insbesondere die hochspezialisierten Sackgreifer sprachen die chinesischen Unternehmer an. Diese zeigten sich zudem von den präsentierten Videobeispielen beeindruckt. So palettiert ein Paro unter anderem Whisky in Schottland. Bei der Firma Bachmann wird sogar mit zwei Robotern auf zwanzig Palettenplätzen gleichzeitig palettiert.

Im Anschluss an den Vortrag, der für die Gäste aus China von der Dolmetscherin Yiwei Shen übersetzt wurde, führte Dr. Graefenstein die Besucher durch den Betrieb. Begeisterung weckte dabei vor allem die Serienfertigung in der Werkstatt, bei der die Gäste interessiert zuschauten.

Das Unternehmen empfing damit bereits zum zweiten Mal eine chinesische Delegation. Die erste Gruppe aus China besichtigte den Betrieb im Mai 2017.

Über die Firma
roTeg AG
Dortmund
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