Fassentleerung

Neues, mobiles Fassentleerungssystem von Flux

(Foto: Flux)
(Foto: Flux)

Dabei werden Restmengen von bis unter 1 Prozent erreicht. Gegenüber einer manuellen Fassentleerung profitieren Anwender von einer signifikant verkürzten Prozesszeit und einer erhöhten Prozesssicherheit durch Verarbeitung im geschlossenen System. Dazu kommt ein Höchstmaß an Flexibilität. Denn das fahrbare System kann im Gegensatz zu stationären Geräten überall dorthin gefahren werden, wo es benötigt wird. Aufgrund seiner Kompaktheit kann es dazu sogar im Lastenaufzug transportiert werden. Je nach Fahrwerksvariante lassen sich unterschiedlichste Fasstypen auf und ohne Palette entleeren. Das System eignet sich auch zum Entleeren von Gebinden mit vier Fässern pro Palette, in welchen zum Beispiel Tomatenmarkkonzentrat häufig angeliefert wird.

Alle medienberührten Komponenten des Fassentleerungssystems sind konform den Verordnungen EG 1935/2004 sowie FDA CFR 21. Das Prozessgerät aus rostfreiem Edelstahl kann sicher in feuchten Produktionsumgebungen betrieben werden. Akku und Elektronik sind dazu gegen Feuchtigkeit gekapselt im Mast integriert. Ebenso der neue, automatische Freilauf, der die Bedienbarkeit des Geräts noch leichter macht. Für eine gute Reinigbarkeit wurden wichtige Details des Prozessgeräts so konstruiert, dass keine Hohlräume entstehen, in die Medium eindringen könnte. So wurde das Fahrwerk zum Beispiel als einteilige Schweißkonstruktion gefertigt. Mit Schutzart IP 66 kann das Prozessgerät problemlos mit Strahlwasser gereinigt werden.

 

Technische Details

  • Restmenge unter 1 Prozent
  • EG 1935/2004 und FDA CFR 21 konform
  • Schutzart IP 66
Über die Firma
FLUX-GERÄTE GMBH
Maulbronn
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