Home News News Verpackungstrend: Weg von starren Gefäßen - hin zum Kunststoffbeutel

Verpackungstrend: Weg von starren Gefäßen - hin zum Kunststoffbeutel

Die Entwicklung des Verpackungsmarktes werde durch das Wachstum in den Schwellen-und Industrieländern getrieben. Mit dazu bei tragen Fortschritte im Design und der Technik durch die enduse consumer-Sektoren. Der Autor des Reports „The 20 Leading Packaging Companies 2013" kommentiert: "Die konstante Nachfrage nach komfortablen Lösungen hat zu einem Wachstum der Einzelportionsverpackungen geführt."

Desweiteren werde ein Übergang weg von Metall-Dosen oder Glasgefäßen hin zu Kunststoffbeuteln beobachtet, heißt es weiter. Grund dafür sei, dass die Beutel größenmäßig einfacher angepasst werden könnten und mikrowellen-gängig seien, also der Inhalt nicht in ein separates Kochgefäß überführt werden müsse. Allerdings seien solche Beutel ein Mehrwert-Produkt, sodass solche Verpackungen wahrscheinlich nicht in den Schwellenländern auf kurze Sicht eingeführt werden würden. Während in den entwickelten Ländern mit innovativen Lebensmittelverpackungen und neuen Verpackungsmaterialien etwa für Brot und Käse versucht werde, deren Haltbarkeit zu verlängern, sei es in den Entwicklungsländern das Hauptanliegen, durch die Verpackung Transportschäden am Produkt zu vermindern.

Der 137 Seiten umfassende Bericht enthält 126 Tabellen, Diagramme und Grafiken und erklärt Entwicklungstrends im Verpackungsmarkt. Zudem werden die 20 größten Verpackungshersteller in Geschäftsanalysen umfassend analysiert. Die untersuchten Verpackungshersteller sind: Tetra Laval, International Paper, Reynolds Group Holdings, Amcor, Rock-Tenn, Crown Holdings, Ball Corp., Owens Illinois (O-I), Toyo Seikan Group, Sealed Air, Saint-Gobain, Mondi, Berry Plastics, Bemis, Nine Dragons, Graphic Packaging, Greif, Alpla, Rexam und Meadwestvaco.

(dw)

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