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Verpackungen haben nicht nur großen Einfluss auf die Qualität des Inhalts, sie sollen auch die Kaufentscheidung fördern. Um beiden Anforderungen entsprechend gerecht zu werden, hat sich ein weltweit führender Lebensmittelhersteller für eine innovative Prüflösung von Zwick Roell entschieden.

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(Foto: Zwick Roell)

(Foto: Zwick Roell)

Eine der gängigsten Prüfungen im Bereich der Lebensmittelverpackungen ist der 90°-Abzugsversuch. Damit lassen sich Klebstoffe und Schweißeigenschaften sowie Haft- und Trennfestigkeit kontrollieren. Die Prüfungen erfolgen sowohl an formstabilen Verpackungen, wie beispielsweise Joghurtbecher, als auch an instabilen Umhüllungen für Fleisch oder Obst. Zur Durchführung der Versuche werden sie in eine passende Negativform eingelegt und mittels Vakuum fixiert; die Öffnungslasche der Deckfolie wird in eine Schraubklemme eingespannt. Für reproduzierbare Prüfergebnisse muss sichergestellt sein, dass sich der Ablösepunkt immer in der Prüfachse befindet. Um dies zu erreichen, wird die Aufnahme des Grundkörpers über einen Schlitten nachgeführt.

Eine solche Prüfvorrichtung ist in einer Zwickiline-Prüfmaschine von Zwick Roell integriert. Sie kann jederzeit auch für andere Prüfungen an Verpackungsmaterialien eingesetzt werden. Die Maximalkraft beträgt 1 kN. Einrichtung, Durchführung und Auswertung erfolgt mit der intuitiven Prüfsoftware Testxpert III. Die gemessenen Werte lassen sich direkt in die Labor-Datenbank des Lebensmittelherstellers übertragen.

 

Technische Details

  • reproduzierbare Prüfergebnisse
  • Maximalkraft 1 kN
  • intuitive Prüfsoftware