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EPAL meldet Produktion der 30-millionsten Europalette

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Robert Holliger, Präsident der EPAL, präsentierte das Ergebnis am Samstag, 1. Februar 2014, auf dem von der Euroblock Verpackungsholz GmbH veranstalteten Euroblock-Kundenforum in Freising.

„Die hohen Produktionszahlen sind ein Beleg für den Erfolg der EPAL/EPAL-Palette und zeigen, wie gut die One-Brand-Ladungsträger von den Verwendern angenommen werden“, sagt Martin Leibrandt, Chief Executive Officer der EPAL.

EPAL/EPAL-Paletten sind im offenen Pool uneingeschränkt tauschfähig und erfüllen die international einheitlichen Qualitätsnormen. „Die Zahl der Lizenznehmer wächst verstärkt in Ländern, in denen EPAL bislang wenig aktiv war. Besonders in Tschechien, Österreich und Ungarn verzeichnen wir eine große Nachfrage nach unseren Lizenzen“, erläutert Leibrandt. Insgesamt wurden in diesen Ländern, die auch weiterhin im Fokus der EPAL stehen, seit dem 1. August 2013 14 neue Lizenzen vergeben. „Diese Entwicklung setzt EPAL fort. Wir wollen weiter wachsen und den Verwendern ein flächendeckendes Netz von Hersteller- und Reparaturbetrieben bieten“, so Leibrandt.

Äußerst zufrieden zeigt sich Leibrandt mit der Qualitätssicherung durch die unabhängige Prüfgesellschaft Bureau Veritas. Seit dem 1. Januar 2013 führt das Unternehmen bei den EPAL-Lizenznehmern unangemeldete Kontrollen durch und sichert damit den einheitlichen Qualitätsstandard der Holzladungsträger. „Die hohen Qualitätsstandards bei der Produktion und Reparatur in Verbindung mit den strengen Kontrollen sichern nicht nur die Zuverlässigkeit der EPAL-Paletten im Dauereinsatz, sondern verleihen den umweltfreundlichen Holzladungsträgern aus nachwachsenden Rohstoffen auch eine lange Lebensdauer“, betont Leibrandt.

(mns)

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