Sicherheit und wirtschaftliche Verpackungsproduktion waren Topthemen beim Jahrestreffen der Global Packaging Alliance (GPA)

Nahezu 40 Mio. Produktfälschungen haben EU-Zollbeamte laut aktuellem Zollbericht im Jahr 2012 beschlagnahmt. Schäden verzeichnen insbesondere Markenartikelhersteller sowie Pharmaunternehmen - zu denen auch Kunden der GPA-Mitglieder zählen. Vor diesem Hintergrund hat sich die GPA bei ihrem Jahrestreffen mit neuen Sicherheitstechnologien und Track-&-Trace-Lösungen für die Verpackungsproduktion auseinandergesetzt. „Die Mitglieder der GPA wollen ihren global agierenden Kunden standardisiert die aktuell wirkungsvollsten, wirtschaftlichen Verfahren zum Schutz ihrer Produkte anbieten", erklärt Hans-Christian Bestehorn, GPA-Sprecher und Geschäftsführer des GPA-Gründungsmitglieds Rlc Packaging Group.

Die Vertreter der weltweiten Kooperation unabhängiger, mittelständischer Verpackungshersteller setzten sich darüber hinaus mit neuen Lösungen im Verpackungsdruck auseinander. Um der Nachfrage nach kürzeren Durchlaufzeiten und Losgrößen langfristig gerecht zu werden, standen Technologiekonzepte wie modulare „All-in-one-Lösungen" im Rollenoffset für das Mittelformat sowie leistungsfähige Digitaldrucklösungen im Mittelpunkt des Treffens. Außerdem diskutierten die Teilnehmer über Trends im Digitaldruck als Antwort auf die steigende Nachfrage nach kleineren Auflagen im Verpackungsdruck.

Das Hauptziel des Zusammenschlusses mittelständischer Verpackungsunternehmen besteht darin, Produktionsprozesse und Qualitätsstandards weltweit aufeinander abzustimmen: „Auf diese Weise können wir unsere gemeinsamen Kunden über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg besser bedienen und sie bei einem weltweit einheitlichen Markenauftritt unterstützen", so Bestehorn.

(mns)

 

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Hannover
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