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Mit mehr als 320 Mio. Einwohnern sind die USA auch für viele Hersteller von Nahrungsmitteln und Tierfutter ein attraktiver Markt. Welche Vorgaben Unternehmen für den Marktzugang erfüllen müssen – auch in Sachen Etikettierung – hat GTAI zusammengefasst.

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Wer Lebensmittel oder Tiernahrung in die USA einführen will, muss ein paar Dinge beachten. (Bild: Anyka – Fotolia)

Wer Lebensmittel oder Tiernahrung in die USA einführen will, muss ein paar Dinge beachten. (Bild: Anyka – Fotolia)

Die Food and Drug Administration (FDA) ist in den USA für den Schutz der öffentlichen Gesundheit zuständig. Gemäß der Vorschriften des Federal Food, Drug and Cosmetic Act (FD&C Act) ist sie ermächtigt, die für die Gewährleistung des Gesundheitsschutzes in den USA notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Zu den Aufgaben der FDA zählt unter anderem die Kontrolle und Gewährleistung der Sicherheit von Arzneimitteln, Medizinprodukten, Kosmetik, Tabakprodukten und Produkten, die Strahlen absondern. Eine weitere Aufgabe der FDA ist die Kontrolle der Sicherheit und wahrheitsgemäßen Etikettierung von Lebensmitteln und Tiernahrung. Die Kontrollbefugnis erstreckt sich grundsätzlich nicht nur auf in den USA hergestellte Produkte, sondern auch auf importierte Waren.

Unternehmen, deren Produkte von der FDA kontrolliert werden, haben die Bestimmungen zur Registrierung von Lebensmittelbetrieben (food facility registration), das Erfordernis der Voranmeldung von Wareneinfuhren (prior notice) sowie die Etikettierungsvorschriften (labeling requirements) zu beachten. Daneben können auch sonstige bundesrechtliche, einzelstaatliche und lokale Bestimmungen gelten.

Germany Trade & Invest (GTAI, eine Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing) hat in einem Beitrag alles Wissenswerte zu diesem Thema zusammengefasst.

Außerdem finden Sie hier auch einen Link zum offiziellen Food Labeling Guide der FDA.