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Etikettieren

Flexible Etikettierlösung

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Im Vergleich zu herkömmlichen logistischen Kennzeichnungsverfahren lassen sich mit der Ecocut-Lösung die Gesamtkosten laut Roberto Mauro, Commercial General Manager EMEA bei Avery Dennison, um bis zu 40 Prozent senken. Hauptgrund dafür ist, dass weniger Material unnötig verschwendet wird. Produktions- und Distributions­zentren stehen konstant vor der Herausforderung ineffizienter Etikettierprozesse.
Verstärkt wird diese Herausforderung heute durch Omni-Channel-Fulfillment sowie die wachsenden Ansprüche bezüglich Kennzeichnung und Nachhaltigkeit, wobei alles ohne Geschwindigkeitseinbußen zu bewältigen ist. Die Ecocut-Etikettierlösung unterstützt Betreiber dabei, die neuen Anforderungen zu erfüllen. „Die steigenden Anforderungen, die sich durch das wachsende E-Commerce-Geschäft und die sich verändernden Bedürfnisse in der Fullfilment-Branche ergeben, erfordern innovative und effiziente Lösungen, um diesen Veränderungen zu begegnen“, erklärt Roberto Mauro. „Bisher wurde die Etikettierung verschiedener Produkte, Kartons oder Paletten oft mithilfe von unterschiedlichen Etikettengrößen und Druckern durchgeführt. Mit der Avery Dennison ADTP2 Ecocut-Lösung erhalten Anwender die Flexibilität, Etiketten mit variablen Etikettenlängen zu produzieren, ohne dass ein Rollenwechsel oder die Beschaffung verschiedener Etikettenarten erforderlich ist.“

Mit Ecocut steigt die Nutzfläche pro Etikettenrolle um bis zu 50 Prozent. (Bild: Redaktion)

Spart, noch bevor der Druck beginnt

Ecocut ist mit einem Druck-Schneide-Mechanismus ausgestattet, der es ermöglicht, mehrere Etikettenformate mit nur einer endlosen Etikettenrolle herzustellen. So lässt sich unnötiger Trägerpapier- und Stanz­gitterabfall zwischen den sonst einzeln vorgeschnittenen Etiketten vermeiden. Noch bevor der Druck beginnt, reduziert sich die Abfallmenge so um etwa zehn Prozent. Darüber hinaus wird bei Ecocut nicht mehr der Inhalt mithilfe freibleibender Flächen an die vorgegebene Standardgröße des Etiketts angepasst, sondern die Größe des Etiketts an den Inhalt. Dadurch reduziert sich der Anteil ungenutzter Flächen erheblich, was bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle führt. Dadurch sind weniger Rollen nötig, was deutliche Kosteneinsparungen und eine höhere Produktivität mit sich bringt. Durch die Optimierung des Etikettierprozesses reduziert Ecocut außerdem die Kosten für Transport, Verarbeitung, Beschaffung und Lagerung. Der geringere Transportbedarf bedeutet dabei auch weniger CO2-Emissionen. Darüber hinaus senkt der reduzierte Einsatz von Rohmaterial in Kombination mit einem dünnen Trägerpapier die Abfallmenge. Werden dazu noch verstärkt recycelte Materialien genutzt, verbessert sich die Nachhaltigkeit noch weiter.

Über die Firma
Avery Dennison Materials Europe
Schwelm
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