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Digitaldruck

Print-ID investiert in Geschäft mit individualisiertem Etikettendruck

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Die wachsende Auftragslage zum Anlass nehmend, investierte Print-ID in eine HP Indigo 6900.
(Bild: HP)

Die Entscheidung für eine HP Indigo wurde maßgeblich durch die Vorteile des Klickkostenmodells beeinflusst: „Diese Plan- und Kalkulierbarkeit ist entscheidend für uns. Unser Leben wird dadurch deutlich einfacher und wir sind vor unliebsamen Überraschungen gefeit“, betont Sven Rühl, Geschäftsführer Print-ID. Darüber hinaus war die Leistungsfähigkeit des neuen Raster Image Prozessors (RIP) HP Production Pro für Etiketten und Verpackungsdruck und die Möglichkeit, thermosensitives Material zu bedrucken entscheidend. Der RIP eignet sich besonders für Druckaufträge mit variablen Daten, die in kürzester Zeit umgesetzt werden müssen. „Die Demo in Barcelona hat uns sehr beeindruckt. Unser Layout wurde dort auf die Maschine hochgeladen und innerhalb kürzester Zeit lief die Druckmaschine schon an“, so Johannes Heß, Geschäftsführer Print-ID.

Mit der Installation der HP Indigo 6900 will das Unternehmen die Verlagerung kleinerer bis mittlerer Auflagen vom Flexo- in den Digitaldruck weiter vorantreiben. Dadurch können insbesondere Etiketten mit variablen Daten oder speziellen metallischen Effekten kostengünstig und schnell produzieren werden – und dies mit einer hohen Qualität.

Vor allem Kunden aus dem Lebensmittelbereich nutzen das Digitalangebot von Print-ID, beispielsweise Gießen Dry Gin.

(Bild: HP)

Wachstum im Lebensmittelbereich

In den vergangenen Monaten sind insbesondere Neukunden aus dem Lebensmittelbereich hinzugekommen. Vor allem kleine Manufakturen, die hochwertige Etiketten in kleineren Stückzahlen benötigen, kann Print-ID nun beliefern. Ein Beispiel hierfür ist das Gießener Unternehmen Gießen Dry Gin. Die erste Idee hierzu entstand bereits 2016 von zwei Unternehmern, die einen Gin aus der Region anbieten wollten. Nach zwei Jahren intensiver Forschung wurde das Unternehmen 2018 gegründet. Mittlerweile findet die „Schnapsidee“ großen Zuspruch und wird nun bundesweit angeboten – sogar die erste österreichische Großgastro hat ihn bereits im Angebot. Auch beim Design der Flasche wurde nichts dem Zufall überlassen: Die Flasche erinnert an eine alte Apothekerflasche, dementsprechend sollte auch das Etikett zum Gesamtkonzept passen. Besonders der Glanz des Etiketts war den Machern Michael Karber und Yan-Tobias Ramb wichtig. Um den Kupferglanz in der Typo und dem Logo zu erzielen, wurde mit HP Electroink Silver auf eine transparente Folie gedruckt.

Die neue Farbformel der HP Indigo 6900 erzeugt ein breites Spektrum an metallischen Farben. Im Vergleich zum Druck auf hochpreisigen metallischen Foliensubstraten können HP Indigo Anwender damit flexibel und schnell auf spezielle Kundennachfragen mit geringer Lauflänge reagieren. Eine weitere Besonderheit des Labels ist das Motiv, das mit HP Indigo ElectroInk Premium White überdruckt wurde. Dieses Weiß bietet die größte Bandbreite an Opazitätsstufen und erzielt in nur einem Durchgang bereits eine sehr hohe Deckkraft.

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