Transport-Verpackungen

Großladungsträger mit Trichterboden

Jeden Tag benötigt ein mittelgroßer Getränkehersteller mehrere Millionen Deckel für seine frisch befüllten Flaschen. Um eine effiziente Logistik dieser Kleinteile zu ermöglichen, hat Schoeller Allibert den Magnum Optimum Hopper entwickelt. Seine Besonderheit ist die Unterkonstruktion. Denn im Trichterboden hat der Verpackungs-Spezialist eine 350 x 220 mm große Öffnung integriert, die sich mit einem manuell bedienbaren Schieber stufenlos öffnen und verschließen lässt. Dies gibt dem Anwender stets die volle Kontrolle über den Teilefluss: Die benötigten Deckel lassen sich gleichmäßig und in kontrollierten Mengen entnehmen. Sollte der gesamte Inhalt des GLT auf einmal benötigt werden, lässt dieser sich mit allen gängigen Kippvorrichtungen leicht komplett entleeren. Der GTL erleichtert nicht nur das dosierte Entladen – er vermeidet auch Verpackungsmüll und macht Entladehilfen wie Liners, einen speziellen Palettenboden oder einen Kartonaufsatz überflüssig.

Auch beladen stapelbar

Der robuste Magnum Optimum Hopper ist auf die ISO-Palettenmaße von 1.200 x 1.000 mm abgestimmt. Er besitzt ein Fassungsvermögen von bis zu 958 l und damit zehn Prozent mehr nutzbares Volumen als vergleichbare GLT. Mit einer Traglast von 500 kg, einer dynamischen Last von 1.500 kg und 1 t Stapellast können Betreiber den Hopper auch beladen stapeln. Ein Mitarbeiter genügt, um den Behälter zu falten und aufzustellen, was benötigte Zeit und Manpower verringert. Im Leerzustand lassen sich die Behälter auf etwa ein Drittel ihres Volumens zusammenfalten. Darüber hinaus spart die Faltfunktion Kosten bei der Lagerung sowie beim Rücktransport und senkt die CO2-Emissionen.

Die glatte Doppelwandkonstruktion erleichtert das Reinigen des Magnum Optimum Hopper und lässt Wasser leicht abfließen. Zudem verhindert sie das Anhaften von Schmutz. Damit ist er für Branchen mit strengen Hygienestandards wie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie geeignet. Der Hopper ist zudem mit den meisten automatischen Fördersystemen kompatibel und lässt sich einfach in bestehende Nachschublinien integrieren.

Über den Autor
Autorenbild
Claudia Eickschen, Marketing, Schoeller Allibert

Über die Firma
Schoeller Allibert GmbH
Berlin
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