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Bruno Schnekenburger folgt auf Manfred Stern als CEO bei Yaskawa

In der Geschäftsführung der Yaskawa Europe GmbH folgt Bruno Schnekenburger (links), bisher COO, als President & CEO auf Manfred Stern (rechts).
(Bild: Yaskawa)

„Wir können auf ein Jahrzehnt gravierender Änderungen und großer wirtschaftlicher Erfolge zurückblicken“, erklärt Manfred Stern, der 2008 als erster Europäer in die Geschäftsleitung der europäischen Tochter des japanischen Technologiekonzerns berufen wurde.

„Seit 2010 ist es nicht nur gelungen, mit einem durchschnittlichen zweistelligen Umsatzwachstum unsere Präsenz in Europa deutlich auszuweiten, sondern wir konnten auch das Management so umbauen, dass wir heute über ein Team von international erfahrenen europäischen Managern verfügen. Auf der Basis von zuletzt 600 Millionen Euro Umsatz und mehr als 1900 Mitarbeitern wollen wir die Geschäftsleitung so aufstellen, dass wir nun die nächsten Schritte in unserer Wachstumsstrategie einleiten können“, so Stern weiter.

„Bruno Schnekenburger hat in den zurückliegenden Jahren maßgeblich zum Erfolg von Yaskawa in Europa beigetragen und sich daher bestens für die Übernahme der CEO-Position qualifiziert“, so Stern, der seine Position im Board des japanischen Mutterkonzerns weiterhin wahrnehmen wird und sich innerhalb von Yaskawa Europe hauptsächlich auf die weitere Vernetzung mit Verbänden, gesellschaftlichen Gruppen und der Politik fokussieren wird.

Über Yaskawa

Yaskawa ist mit mehr als 410 Mrd. Yen (rund 3,5 Mrd. Euro) Jahresumsatz ein weltweit führender Hersteller von Servoantrieben (Sigma-7-Serie), Frequenzumrichtern (wie GA700) und Motoman-Industrierobotern. Gegründet 1915 in Japan, ist Yaskawa seit über 100 Jahren der Philosophie treu, Produkte höchster Qualität zu liefern und hat sich damit eine weltweite Spitzenposition erarbeitet.

Die Geschäftsaktivitäten von Yaskawa bestehen aus Drives (Frequenzumrichtern), Motion Control (Servoantrieben, Servomotoren, Maschinensteuerungen), Robotics (Industrieroboter, Robotersysteme), System-Engineering (Mittelspannungsumrichter, Generatoren und Konverter) sowie Information Technology (Software-basierende Produkte). Seit 2012 gehört zudem die VIPA GmbH in Herzogenaurach mit dem Schwerpunkt Visualisierung und Prozessautomatisierung zu Yaskawa. Darüber hinaus wurde im Oktober 2014 das im Bereich Windkraftanlagen tätige Unternehmen The Switch Engineering Cooperation von Yaskawa übernommen.

Damit ist Yaskawa weltweit eines von wenigen Unternehmen, das Komponenten und Lösungen für fast alle Branchen aus einem Haus anbieten kann.

Mit umfangreichen Investitionen in Forschung und Entwicklung hat das Unternehmen eine Vielzahl von Erfindungen, Patenten und Innovationen hervorgebracht. Dieser technologische Anspruch hat die Geschäftsbereiche zu einer bedeutenden Marktposition in verschiedenen Industrien geführt, darunter: Maschinenbau und Anlagenbau (Verpackungsmaschinen, Pumpen/Kompressoren, Textilmaschinen, Digitaldruckmaschinen, Herstellung von Kränen und Hebezeugen, Anlagen für Halbleiter- und Elektronikfertigung, Maschinen zur Gewinnung und Bearbeitung von Holz, Glas, Metall, Steine/Erden) sowie in der Aufzugs-Industrie, im Fahrzeugbau und in der Montage- und Handhabungstechnik. Industrieroboter der Marke Motoman finden zum Beispiel beim roboterbasierten Schweißen, in der Laborautomation, beim Verpacken und Handling sowie beim automatisierten Lackieren Anwendung.

Die Yaskawa Europe GmbH mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt gliedert sich in die Geschäftsbereiche Drives, Motion & Controls (Automatisierung, Antriebs- und Steuerungstechnik), Robotics (Industrieroboter) und Environmental Energy (Umwelttechnik) und betreut die Märkte Europa, Afrika, Mittlerer Osten sowie den Bereich der früheren Sowjetunion.

Über die Firma
YASKAWA Europe GmbH
Allershausen
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