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Packmittel für Kosmetik

Meding produziert nun auch Flaschen

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Meding produziert Behälter mit Füllmengen zwischen 50 ml und 5,0 l.
(Bild: Meding)

Die Meding GmbH hat in eine Spritzstreckblasmaschine des Typs SBIII-250LL-50S aus dem Hause AOK investiert. Der entscheidende Vorteil der AOKI: diese Maschine kommt im Vergleich zum Wettbewerb mit einer Verarbeitungsstation weniger aus. „Das wirkt sich positiv auf die Stückkosten und die Qualität unserer Produkte aus“, begründet Geschäftsführer Stefan Pietzner die Entscheidung auch mit der Nachhaltigkeit der Produktion. Eine Reduzierung der Formschritte minimiert gleichzeitig das Fertigungsrisiko für Ausschuss, Produktionsstillstand oder schadhafte Teile.
Somit bietet der Kunststoffspezialist eine hohe Bandbreite kosmetischer und pharmazeutischer Packmittel vom Messbecher über Verschlüsse und Tropfer bis hin zur PET-Flasche oder Tiegel in Wunschgröße und Farbe an.

Meding produziert Behälter ab einer Füllmenge von 5 ml bis zu einem maximalen Volumen von 5,0 l. Vor allem bietet das Unternehmen aus dem Sauerland mit dieser neuen Technologie eine große Vielfalt an Behältergrößen-, -formen und -farben an. Aber auch die Durchmesser des Flaschenhalses sowie dessen Positionierung am Behälter sind individuell gestaltbar. Außerdem kann das Unternehmen diese Behälter aus verschiedenen Materialien produzieren. Vor dem Hintergrund der Material- und somit Kostenersparnis werden bei Meding auch sehr dünnwandige (bis 0,1 mm Wanddicke) Behälter gefertigt. „Optimierungen hinsichtlich Design, Größe, Farbe und der Werkzeugauslegung werden von unseren Anwendungstechnikern sehr schnell für den Kunden umgesetzt “, kommentiert Pietzner. In Kombination mit dem bewährten Meding-Prinzip, das eine schnelle Fertigung der notwendigen Werkzeuge ermöglicht, können zeitnah definierte Produkte in Serie produziert werden.

Cosmetic Business 2019, Halle 3, Stand E16

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