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Digitalisierung

Wie sich die Druckindustrie digitalisiert

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Bei der Flint Group dreht sich alles um Druckfarben – und Digitalisierung.
(Bild: Flint)

Der Gedanke, dass die IT den Mitarbeitern immer eine Lösung vorschreibt, ist veraltet. Prozesse sind selten zu 100 Prozent gleich und jeder Kunde ist unterschiedlich. Heinz Ensen, CIO der Flint Group, erläutert: „Wir brauchen ein offenes Ökosystem, in dem wir Ideen und Anforderungen mit unseren Kunden diskutieren können. Erkenntnisse müssen transparent und barrierefrei im Unternehmen sowie mit Partnern, Kunden und Lieferanten teilbar sein. Aber selbstverständlich muss man als Entscheider kosteneffizient handeln. So ist zum Beispiel jeder unserer Firmen-Laptops an 140+ Standorten in 35+ Ländern, inklusive meines eigenen und dem des CEO, gleich ausgestattet. Das heißt, jeder hat genau dieselbe Grundausstattung und keiner ist technisch privilegiert.”

Auf der Suche nach einer passenden Lösung für die digitale Vernetzung wurden bei der Flint Group fünf Entscheidungskriterien definiert:

  • Die Mitarbeiter müssen für sich in der täglichen Arbeit einen Mehrwert erkennen. Dieser wird an der Anzahl der monatlich aktiven Nutzer gemessen. Über drei Monate lang inaktive Nutzer werden gelöscht. So zahlt die Flint Group nur für echte Produktivität.
  • Die Flint Group möchte Kollaborationsräume, keine Speicherplätze. Erfolg wird am Verhältnis geteilter Teamordner versus persönliche Ordner sowie dem Grad interner und externer Zusammenarbeit beurteilt.
  • Die Datenschutzanforderungen müssen sicher erfüllt sein. Kriterien sind unter anderem die Dokumentenspeicherung in Deutschland sowie aktuelle Zertifikate, wie das C5 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
  • Es muss eine hohe Kosteneffizienz in Bezug auf Implementierungs-, Trainings-, und Support-Aufwendungen gewährleistet sein. 
  • Eine intuitive Bedienung mit hoher Marktakzeptanz, die eine komfortable und schnelle Vernetzung mit Geschäftspartnern und Kollegen ermöglicht, ist Bedingung.

 

Anforderung an die IT war, dass Informationen transparent und barrierefrei teilbar sind.
(Bild: Flint)

Viele der Mitarbeiter hatten im beruflichen Umfeld bereits sehr positive Erfahrungen mit Dropbox gemacht. Das war der Nährboden für die organische Verbreitung von Dropbox Business in der Flint Group: „Immer, wenn jemand nach einem FTP-Server oder Ähnlichem fragte, war die Antwort unserer IT darauf: Dropbox. So stieg die Verwendung innerhalb von nur 18 Monaten von ursprünglich 100 Nutzern auf heute über 1.500 aktive User. Es werden täglich mehr und das ohne aufwendige Schulungen und Umstrukturierungen, hohe Implementierungskosten oder Supporttickets. Die Administration aller Dropbox-Business-Accounts erfordert lediglich geschätzt vier Mannstunden pro Monat“, so Heinz Ensen.

Über den Autor
Autorenbild
Roland Vajen

für die Flint Group

Über die Firma
Flint Group
Irlam Manchester
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