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Toom optimiert Verpackungen und spart CO2

Toom optimiert Verpackungen und spart CO2

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Um nachhaltiger zu werden, baut Toom auf die Prinzipien vermeiden, verringern und verbessern.

(Bild: Toom)

„Nachhaltigkeit ist ein wichtiges strategisches Thema bei Toom und wir möchten unseren Kunden bei vielen Themen und in vielen Produktbereichen Alternativen anbieten. Das Thema Verpackungen spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle und wir sehen großes Potential für weitere Verbesserungen“, erklärt Kai Battenberg, Senior Manager Sustainability bei Toom.

Darüber hinaus sei der respektvolle und ressourcenschonende Umgang mit der Umwelt ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur bei toom. So stellt das Unternehmen als erster deutscher Baumarkt bereits seit 2011 Gebinde der Toom Eigenmarke Dispersionsfarbe auf hundertprozentig recycelten Kunststoff um. Durch diese Optimierung konnte das Unternehmen die Verringerung von klimaschädlichen Emissionen vorantreiben: Allein mit der Umstellung auf Rezyklatgebinde im Bereich Anstrichmittel wurden so bis Ende 2018 rund 900 t an CO2-Ausstoß eingespart.

Und auch aktuell arbeitet das Unternehmen an weiteren nachhaltigeren Produkten und Verpackungen und will ab diesem Jahr ebenso die Kreidefarben der Toom Eigenmarke sowie das Sortiment von Toom Xpress in Rezyklatgebinden anbieten. Im Zuge der stetigen Sortimentsumgestaltung sind bei toom weitere alternative Maßnahmen geplant: Im losen Verkauf gibt es beispielsweise den Bereich Schrauben/Eisenwaren. Hier können Kunden bedarfsgerecht die Menge einkaufen, die sie benötigen. Derzeit stehen den Kunden außerdem Beutel aus Polyethylen zur Verfügung. In einigen Märkten testet Toom momentan auch nachhaltigere Varianten aus Papier in kleinerem Format.

Neben dem Ersatz von herkömmlichen Kunststoffen durch Rezyklat, arbeitet die Kölner Baumarktkette zudem daran, Masse und Volumina von Verpackungen zu reduzieren, auf zertifizierte Materialien (wie FSC/PEFC oder Altpapier) umzusteigen sowie die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu verbessern, um wichtige Rohstoffkreisläufe zu schließen. Zudem verzichtet Toom bereits seit Mitte 2018 auf jegliche Einwegtüten. Als Ersatz bieten die Märkte ihren Kunden umweltschonende Mehrwegvarianten in unterschiedlichen Größen an: So können sie zwischen trendigen Baumwolltragetaschen für 1,79 Euro, Permanent-Tragetaschen aus Recyclingmaterial ab 79 Cent oder Kartons ab 79 Cent das Stück wählen. Ist eine der Toom Mehrwegtragetaschen kaputt, erhält der Kunde als zusätzlichen Service im Tausch eine neue Tasche.

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