Kennzeichnung

Serialisierungslösungen für die Umsetzungen des russischen Krypto-Codes

Darstellung des russischen Krypto-Codes
(Bild: Scanware Electronic)

Der russische Krypto-Code unterscheidet sich durch seine höhere Datendichte vom bisher bekannten DataMatrix-Code. Die Datendichte beträgt bis zu 40 × 40 Module, welche den zu codierenden Datensatz um ein Vielfaches wachsen lässt. Die Standardcodierungen liegen bei 24 × 24 oder 26 × 26 Modulen.  Bisher waren im DataMatrix LOT (Chargennummer), GTIN (Globale Artikelnummer), Seriennummer sowie EXP (Verfallsdatum) enthalten. Der neue russische Krypto-Code enthält zusätzlich zwei Application Identifier (AI 91 und AI 92), die durch eine kryptografische Transformation generiert werden und die größere Datendichte verursachen.

Hardwarebezogen stellt sich die Herausforderung, auf ähnlicher Codierungsfläche mehr Daten zu drucken, sodass diese eine gleichbleibende Qualität behalten. Ein exakter Drucktransport ist besonders wichtig, damit die nachfolgenden Systeme die Daten weiterverarbeiten können und eine gute Qualitätsbeurteilung entsteht.

Während bei anderen Anbietern kostenintensive Nachrüstungskosten entstehen, sind die notwendigen Funktionen im Scanware-Paket enthalten.

Mit den Scanware Track & Trace-Lösungssystemen der LYNX-CAPA Reihe können diese DataMatrix-Codes problemlos realisiert werden.

Über die Scanware Electronic GmbH

Als international tätiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und fertigt die Scanware Electronic GmbH, mit Sitz in Bickenbach, Systeme für die Füllgut- und Packmittelkontrolle sowie Track & Trace-Lösungen zum Einsatz an Verpackungsanlagen in der pharmazeutischen, kosmetischen und Lebensmittelindustrie. Scanware Produkte sind seit 30 Jahren auf den individuellen Bedarf der Praxis zugeschnitten, hochgradig spezialisiert und entsprechen voll den strengen GMP-Anforderungen.

Über die Firma
scanware electronic GmbH
Bickenbach
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