Glasverpackungen

Coca-Cola investiert weiter in Glas

Das Unternehmen betreibt nun zwei Glasmehrweglinien am Standort Lüneburg.
(Bild: Coca Cola)

„Wir sehen, dass sich unsere Vio -etränke in Glasflaschen zunehmend großer Beliebtheit erfreuen. Deshalb haben wir die Schorlen und Biolimonaden bereits am Anfang des Jahres auch in den Handel gebracht. Nun ergänzt das Mineralwasser in der großen Glasflasche unser Angebot im Handel perfekt“, erklärt Thorsten Kiehn, Betriebsleiter in Lüneburg. Bis zu 32.000 1-l-Flaschen kann die Anlage in der Stunde befüllen.

Einbau bei laufendem Produktionsbetrieb

Die Planung für die neue Produktionslinie begann schon vor 18 Monaten. „Dabei mussten wir nicht nur den reibungslosen Betrieb der übrigen vier Produktionslinien während der Bauarbeiten sicherstellen“, so Projektleiter Lutz Michaelis. „Wir haben auch geprüft, wo wir Ressourcen einsparen können.“ Gelungen ist das unter anderem beim Einsatz von Wasser für die Reinigung der Flaschen. Hier werden 15 Prozent weniger Wasser benötigt als bislang.

Schon seit 2011 werden Vio-Getränke in Glasflaschen abgefüllt

Die neue Glasmehrweglinie ist die zweite am Standort. 2011 wurde bereits eine Glasanlage installiert und seitdem konnte das Angebot an Vio-Getränken in Glasflaschen kontinuierlich ausgeweitet werden. Nach dem Start mit Mineralwasser für die Gastronomie in der 0,25 l und der 0,75 l Glasflasche folgten 2016 die Direktsaftschorlen und Biolimonaden. „Glasflaschen werden im Wassersegment immer stärker nachgefragt“, kommentiert Jessica Strobl, Head of Water & Stills Portfolio Development bei Coca-Cola. „Das Umsatzwachstum bei 1 Liter Glasflaschen betrug im vergangenen Jahr 15 Prozent.“

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