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IML präsentiert Ipal-Plattform für Ladungsträger

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(Bild: Fraunhofer IML)

Wie sinnvoll und nützlich diese im industriellen Kontext sein können, zeigt die im Rahmen des gemeinsamen Enterprise Labs des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik und der European Pallet Association (Epal) entstandene „Ipal-Plattform“. Sie hat zum Ziel, Ladungsträger-Bewegungen und die Daten darin verbauter Sensoren visuell sichtbar zu machen. Was bedeutet das konkret? Anwender sind durch die Plattform in der Lage, Positions- und Temperaturverläufe mehrerer oder einzelner Paletten zu verfolgen.

Neben der Visualisierung des Positionsverlaufs auf einer Karte und des Temperaturverlaufs bietet die Plattform die Möglichkeit, individuelle Benachrichtigungen zu konfigurieren. Nutzer der Plattform können über diese Funktion Temperatur-Sollwerte und Bereichsgrenzen festlegen. Wird beispielsweise ein zuvor konfiguriertes Temperaturmaximum oder -minimum über- oder unterschritten, wird dem Nutzer eine Benachrichtigung ausgespielt und die Veränderungen in einem Ereignisverlauf angezeigt. Gleiches geschieht, sobald eine Location-Änderung stattfindet, also der Ladungsträger einen bestimmten Bereich verlässt oder dort hineingelangt. Einen ersten Praxistest hatte die Plattform bereits: Seit Oktober 2018 sind etwa 500 intelligente Epal-Paletten im Umlauf, die kontinuierlich Daten an die Plattform senden. Damit kann der Ladungsträger der Zukunft nicht mehr nur Waren transportieren, sondern auch Informationen bereitstellen.

Aussteller für:

  • Logistikforschung der inner- und außerbetrieblichen Logistik

Fachpack:

Halle 4, Stand 134

Über die Firma
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
Dortmund
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